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Sonntag, 17. März 2013

St Patrick`s Day in den USA - wenn alles grün wird


Chicago River total in Grün
Wer an einem 17. März, dem St. Patrick`s Day und DEM Nationalfeiertag der Iren auf der ganzen Welt, nach Chicago kommt, den erwartet eine nicht ganz alltägliche Überraschung: Der durch die Stadt fliessende Chicago River ist dann nämlich im wahrsten Sinn des Wortes eine "grüne Oase" inmitten der Betonwüste. 


Zur Feier des irischen Nationalheiligen wird der ganze Fluss ganz in grün gefärbt! Eine Stunde vor der Beginn der Feiertagsparade verteilen Boote im Fluss eine grüne Flüssigkeit, die den Chicago River dann in den herrlich satten grünen Farben der irischen Insel strahlen lassen. 

Um welche Substanzen es sich genau handelt, das ist ein wohlgehütetes Geheimnis. Doch selbst die Umweltverbände der Stadt stehen hinter der alten Tradition des Fluss-Färbens. "Dem Fluss geschieht weit schlimmeres", so der Kommentar. 

Nicht überraschend, denn die inzwischen rund 40 Jahre alte Tradition geht auf die ersten Kontrollen der Wasserqualität durch eben jene Umweltverbände zurück. Mit der grünen Farbe sollten illegale Abwassereinleitungen in den Fluss aufgespürt werden. Hat anscheinend vielen gefallen ... :o)

Irische Traditionen werden in vielen Städten der USA hochgehalten - kein Wunder, sind doch im Laufe der Zeit Millionen von Iren von der grünen Insel in die USA ausgewandert. Grün gefärbt werden auch in Indianapolis (Indiana) der Hauptkanal, in Savannah (Georgia) die Springbrunnen und in Rolla (Missouri) erstrahlen gar die Hausfassaden in der irischen Nationalfarbe. 



Mittwoch, 6. Februar 2013

Der teuerste Skiclub der Welt - Yellostone Club


Wer gerne Ski fährt, weiss wie teuer das schnell werden - vorallem, wenn die ganze Familie dem Wintersport frönt. Was allerdings richtig teuer ist, das erfährt der, der dem elitären Yellowstone Club in Montana beitreten will - dem wohl teuersten Skiclub der Welt.



Yellowstone - Privatclub Montana

Denn nicht nur der Name des Skigebiets "Big Sky" liegt in grosser Höhe, auch die Preise halten locker mit. Wer dem Nobelclub beitreten will, zahlt zuerstmal eine Aufnahmegebühr von 300`000 Dollar (etwa 230`000 Euro) - zuzüglich einem Jahresbeitrag von 30`000 Dollar - pro Person logisch.

Und logisch, dass sich dort überwiegend Prominente und Superreiche tummeln. Exklusivität und Intimsphäre, dazu noch dieser traumhafte Ort in den Rocky Mountains - das hat eben seinen Preis ...







Dienstag, 18. Dezember 2012

Woher stammt der Brauch der Weihnachtsgurke?

   
Die Weihnachtsgurke- woher stammt dieser Brauch? Was es hierzulande für Bräuche zu Festtagen und speziell zu Weihnachten gibt, das weiss man ja. Allerdings kursieren in anderen Ländern so manche kuriose Geschichten über vermeintliche Bräuche bei uns. Eine dieser Geschichten ist jene der deutschen Weihnachtsgurke - the german christmas pickle.

Was auf den ersten Blick recht lustig klingt, ist in vielen Teilen der USA ein alter Brauch. Dort findet sich auf jedem Weihnachtsbaum ein witziger Anhänger in Form einer kitschigen grünen Gurke. So eine Gurke, so erzählt man sich in den USA,  hängt angeblich in Deutschland jeder auf den Weihnachtsbaum

Wenn die Kinder dann in die festlich geschmückte Stube gelassen werden, suchen sie als erstes den Weihnachtsbaum nach dieser grünen Gurke ab. Derjenige, der die Gurke als erster findet, darf auch als erster seine Geschenke öffnen - und bekommt noch ein kleines Geschenk extra dazu. Vorallem für kleine Kidz ein richtiger Ansporn :o)

Mir war dieser "Brauch" bis vor kurzem vollkommen unbekannt - lustig finde ich ihn allemal. Wie auch den skandinavischen Brauch, bei dem am Weihnachtsabend eine Schüssel mit Weihnachtsbrei vor die Tür stellt. Ob das wirklich irgendjemand macht? 

In >>>Wikipedia findet sich zur Weihnachtsgurke übrigens folgendes:

In den USA wird dieser Brauch als alte deutsche Tradition beschrieben. In den meisten deutschsprachigen Regionen ist die Weihnachtsgurke jedoch unbekannt.

Ob deutsche Wurzeln oder nicht - ich jedenfalls finde die Weihnachtsgurken-Tradion ziemlich amüsant. Und ich überlege mir wirklich, ob  diese Weihnachten auch in meinem Bäumchen  irgendwo eine Gurke hängt :o)




Sonntag, 21. August 2011

Sexbombe als Kunstobjekt- Marilyn Monroe



Chicago: Sexbombe als Kunstobjekt. Marylin Monroe wird jetzt auch zum Kunstobjekt. In Chicago wurde die Sexbombe als riesige Skulptur enthüllt. Marilyn Monroe zog schon zu Lebzeiten die Blicke auf sich. In Chicago dürfte nun auch die 8 Meter hohe Statue der Schauspielerin viele Schaulustige anziehen. Sie ist der wohl berühmtesten  Filmszene nachempfunden - und schon jetzt eine richtige Touristenattraktion.


Mehr als acht Meter hoch ist die Statue von Marilyn Monroe, die vergangenen Freitag als neue Touristenattraktion in Chicago enthüllt wurde. Sie zeigt die Filmdiva in ihrer wohl berühmtesten Pose, einer  Szene aus dem Film "Das verflixte 7. Jahr". Darin wird der Rock des früheren US-Filmstars von der Abluft der U-Bahn hochgeblasen.

Die ersten Passanten auf der sogenannten Magnificent Mile von Chicago stellten sich am Freitag gleich unter den Rock der legendären Schauspielerin, wobei an dieser Stelle erwähnt werden muss, dass es vorallem Männer sind, die ihren Augen kaum trauen.


Die Statue zeige deutlich mehr Bein und Unterhose als das Film-Original, schrieb die "Chicago Tribune". Vielleicht mit ein Grund, weshalb sich die Statue innert wenigen Tagen zu einem wahren Publikumsmagnet entwickelt hat. Naja, eigentlich mehr zu einem Männermagnet. Zwar sind auch junge Mädchen und Frauen da, aber vorallem  männliche Jugendliche und Erwachsene haben ihren Spass daran. 

Besonders beliebte "Stellung" bei den Schaulustigen: Zwischen den Beinen der Statue stehen, mit dem Blick nach oben. Ironie der Geschichte: Monroe habe die Ausnutzung ihres Bildes bis zu ihrem Tod beklagt, schreibt die "Tribune". Nun beginne die Gafferei von Neuem.


Billy Wilder hatte in "Das verflixte 7. Jahr" Regie geführt. In der Szene, die die Vorlage für die Statue lieferte, verlassen Monroe und ihr Co-Star Tom Ewell ein Kino in Manhattan. Sie stehen auf einem Belüftungsschacht der U-Bahn. Als unten eine Bahn vorbeifährt, sorgt dies für einen Luftzug, der Monroes Rock anhebt. Die Szene schrieb Kinogeschichte, das Foto wurde weltberühmt.

Für Monroe hatte die Szene laut "Chicago Tribune" dramatische Folgen: Ihr damaliger Mann, Baseballstar Joe DiMaggio, fand offenbar, dass seine Frau viel zu offenherzig war. Er soll Monroe deswegen angegriffen haben. Wenige Wochen später reichte das Paar ihre Scheidungspapiere ein.







Freitag, 17. Juni 2011

Verrücktes aus Seattle

Video des Tages: Verrücktes aus Seattle- Mann hängt an Heissluftballon. Das ist ja der helle Wahnsinn! An seinen Piercings eingehakt, schwebt Zane Withmore im Himmel. Der 34-jährige   kennt offenbar keine Schmerzen. Denn für einen Dokumentarfilm baumelte der gepiercte Draufgänger aus der US-Stadt Seattle 75 Minuten lang an einem Heißluftballon.


Ganz schön eingehakt!