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Sonntag, 24. Februar 2013

Reise nach Äthiopien- ein unvergessliches Erlebnis


Eine Reise Nach Äthiopien- ein unvergessliches Erlebnis. Reisen Sie nach Äthiopien und ich garantiere Ihnen, Sie werden ein Leben lang an diese fantastische farbenprächtige und wundervolle Reise zurück denken. Die Natur ist so vielseitig und einmalig bunt und erlebnisreich! Etwas ganz besonderes auf dieser Reise ist auch die Begegnung mit den noch richtigen afrikanischen Völkern! 



Freitag, 7. Dezember 2012

Der härteste und wildeste Marathon der Welt


Kenia gilt vorallem im Januar und Februar dank der dann auch für Europäer milden Temperaturen als beliebtes Reiseziel. Die meisten flüchten dann vor dem europäischen Winter und geniessen die angenehmen 23 bis 32 Grad. Doch so manchen zieht weder die traumhafte Kulisse noch die exotische Tierwelt an - immer mehr wagen sich an den härtesten und wildesten Marathon der Welt!

Kenia und Marathon – zwei Begriffe, die fest zusammen gehören. Marathon laufen in Kenia ist ein äusserst beliebter "Sport", kenianische Langstreckenläufer sind seit längerem unangefochtene Weltspitze. Egal, auf welchen Marathonstrecken, meist sind es kenianische Läufer, die Streckenrekorde brechen. Wen wundert`s, wenn der Weltrekord von 2:03:38 Stunden mit Patrick Makau auch von einem Kenianer aufgestellt wurde.



Und wen wundert`s, dass die meisten Marathonstrecken in Kenia zu finden sind? Und der härteste und wildeste Marathon der Welt ist ebenfalls in Kenia: Der Masai Mara Marathon, ein Marathon, der durch den Masai Mara Nationalpark führt. Der weltweit berühmt für seine jährlich stattfindende Tiermigration, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. 

Dementsprechend ist das Spektakel auch für Zuschauer ein besonderes Erlebnis. Der Marathon führt durch eine traumhafte Kulisse über ausgefahrene Pisten und durch die saftige Savannenlandschaft. Dass sich unter den "Zuschauern" auch tausende Gnus, Zebras, Antilopen und anderen Wildtiere befinden, sorgt bei Teilnehmern in der Regel für eine zusätzliche Motivation ;o)

Der seit drei Jahren regelmässig ausgetragene Marathon im Nationalpark zeigt, dass sich das ostafrikanische Land nun auch stärker in der Nische des sanften Sport-Tourismus engagieren möchte. Nach der Landwirtschaft ist der Tourismus bereits die zweitwichtigste Einnahmequelle für das Land. Die Rechnung scheint aufzugehen: Die Läufer, die zum Teil aus Europa und den USA angereist waren, zeigten sich durch die Bank begeistert von dem Event.

Beim Masai Mara Marathon steht vorallem das Erlebnis im Vordergrund. Angeboten werden ein fünf Kilometer langer Fun-Lauf und ein Halbmarathon über 21 Kilometer. Auch viele der in der Region ansässigen Masai nehmen an dem Rennen teil. Die Einnahmen aus der Veranstaltung gehen an verschiedene Hilfsprojekte in der Region.

Wann genau der nächste Masai Mara Marathon stattfindet, das findest du >>>hier (einfach klicken).

Wie man am besten nach Kenia kommt? Das Angebot der Fluglinien wird ständig erweitert. So fliegt zum Beispiel die Royal Jordanian zweimal wöchentlich von Zürich über Amman nach Nairobi. 





Donnerstag, 17. Mai 2012

Bald keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo?


Bald ist Afrikas höchster Berg schneefrei.

Gerade zeigen aktuelle Messungen wieder, dass der Kilimandscharo seit 1912 über 85 Prozent seiner legendären Schneedecke verloren hat. In 20 Jahren ist Afrikas höchster Berg schneefrei.



Waren es 1912, dem Jahr in dem erstmals die Ausmasse der Schneedecke gemossen wurden, noch stattlichen zwölf Quadratkilometer, so sind es derzeit gerade noch 1.85 Quadratkilometer kühles Weiss, das weit über die Steppen Afrikas leuchtet.

Auch die Schneedicke nimmt stetig ab, so hat der Furtwänglergletscher, ein wichtiger Teil des Massivs, seit dem Jahr 2000 die Hälfte seiner damaligen Gesamthöhe verloren.

Durch seine Mitte zieht sich ein riesiger Spalt, durch den man bereits auf den braunen Untergrundfelsen blicken kann.

Ursache für die Schneeschmelze auf immerhin 5895 Metern ist laut Geologen die Erderwärmung. Durch sie erwärmte sich der Indische Ozean in den letzten 100 Jahren erheblich, sodass in seiner Nachbarschaft kein Schnee mehr liegen bleibt.

Gleichzeitig nehmen die schneefreien Flächen des Kilimandscharo immer mehr Sonnenwärme auf, was zu einer inneren Erwärmung des Berges führt. Ein Teufelskreis, der sich immer schneller dreht und der den letzten Schnee wohl bis 2030 endgültig verschwinden lassen wird.

Für Tansania, auf dessen Staatsgebiet sich der Kilimandscharo befindet, sicherlich auch in touristischer Hinsicht ein Nachteil. Derzeit pilgern jährlich weit mehr 25'000 Gipfelstürmer den Berg hoch, um die letzten Reste Schnee mit eigenen Augen zu sehen.



Dienstag, 21. Februar 2012

Tabarka- das grüne Paradies Tunesiens


Urlaub in Tabarka- das grüne Paradies Tunesiens. Das ist Urlaub auf ganz andere Art. Der Nordwesten Tunesiens steht für Genuss und zwar für mehr als nur einen Urlaub! Tabarka nennt sich auch das grüne unverbaute kleine Paradies im Norden von Tunesien, das zu Füßen des Atlasgebirges liegt. 




Tabarka ist ein kleines Paradies und einfach  ein etwas anderes Tunesien als  allgemein bekannt. Ein ganz spezieller Ort,  mit seinen  überaus gastfreundlichen Menschen und seiner einmaligen Natur.

Saftig grüne Wiesen und fruchtbare Täler, dicht bewaldete Berge, ausgedehnte Kiefer- und Korkeichen- Wälder, Wälder und Berge, die nicht nur zu ausgedehnten Wanderungen, sondern auch zum verweilen einladen- das alles ist Nordtunesien.

Selbst in der Winterzeit gibt es in einigen Gebieten etwas Besonderes – Skifahren in Tunesien – Gebiete, die selbst von der Küste Tabarka`s aus schnell zu erreichen sind.

In den stark bewaldeten Gebieten Nordtunesiens wie zum Beispiel in Tabarka ist Rot- und Dammwild in wirklich sehenswerten Beständen zu beobachten.

In Tabarka gibt es nicht besonders viele Hotels. Von einfachen Herbergen wo Sie sich selber versorgen können, bis hin zu Strandhotels von 3- 5 Sternen, von typisch Tunesisch bis Luxuriös Orientalisch. Ganz schön zu geniessen ist der schöne weisse Sandstrand, der einem bei den Strandhotels direkt zu Füssen liegt.


Aber eines ist sicher. Bei den 4 und 5 Sterne Hotels direkt am Strand sind Sie immer gut aufgehoben. Jedes der Hotels hat zwar seinen eigenen Stil und seine eigene Atmosphäre. Aber das Ambiente jedes einzelnen Hotels ist geschmackvoll aufeinander abgestimmt. Der Komfort ist den Sternen entsprechend hoch. Bei der Verpflegung gibt es in den Hotels normalerweise nichts auszusetzen. Im Gegenteil:  Es schmeckt wie es aussieht. Vielfältig und geschmackvoll.

Der Strand ist breit und recht lang. (ca. 7 Km) und hat nur wenige Badegäste. Der eine oder andere nutzt diese Möglichkeiten zum Strandwandern, oder zum Joggen.



Auf Tabarka ist das Wasser  etwas kühler als im Süden Tunesiens und der Insel Djerba. Für Taucher bietet die bunte Unterwasserwelt  ein wahres Paradies. Tabarka hat die Besten und schönsten Tauchgründe von ganz Tunesien. Zu den guten Hotels und im Hafen gehören modern ausgerüstete Tauchschulen bei denen sie gut aufgehoben sind und sogar den international anerkannten Tauchschein nach Paidi machen können.

In der grünsten und bewaldetsten Region Tunesiens findet man den Tabarka Golf Course. Der 18-Loch-Golfplatz liegt direkt am Meer, mitten in den Wäldern aus Eichen und Pinien, unterbrochen von Teichen und Sanddünen. Landschaftlich gehört dieser, von Ronald Fream konzipierte Kurs wohl zu einem der schönsten weltweit, der allen Handicaps und auch Turnieren gerecht wird. Eine Besonderheit stellt das Loch N° 7 dar, es liegt direkt am Meer, in die Dünen und Felsen eingepasst.



Ob Sie nun sportlich aktiv sein möchten oder nur am Strand liegen möchten, Tabarka bietet Ihnen in allen Bereichen von Golf, Tennis, Reiten und allerhand Ausflugsmöglichkeiten, über gut erreichbare antike Sehenswürdigkeiten alles was Ihr Herz begehrt.


Tabarka wird seit einigen Jahren von den großen deutschen Reiseveranstaltern nicht mehr angeboten. Tabarka ist eben kein Massentourismus und somit nicht gewinnbringend genug wie die großen bekannten tunesischen Reiseziele. Dennoch gibt es Möglichkeiten alles in Tabarka zu buchen. Ob sie nun ihren Tabarka Urlaub eigenständig selber organisieren oder aufgeführte Buchungsmöglichkeiten nutzen bleibt ihren Wünschen entsprechend offen.


Anreisemöglichkeiten sind z.B. von Deutschland Flug nach Tunis mit Transfer nach Tabarka, oder aber mit Zwischenstop / Umsteigen in der Schweiz mit Weiterflug direkt nach Tabarka. Verschiedene Möglichkeiten stehen in Verhandlung und Planung. Tabarka sehnt sich nach deutsch sprechenden Urlaubsgästen. Deutsch sprechende Gäste haben immer noch einen besonderen Stellenwert. Die Vorzüge von Tabarka lassen sich nicht immer in Worte oder Bilder festhalten und darstellen.

Tabarka sollte man erleben und genießen.



Sonntag, 11. Dezember 2011

Das Paradies der Flamingos in Gefahr

 
Das Paradies der Flamingos ist in Gefahr! Wild, beeindruckend und grösstenteils unberührt. Es ist wohl eine der ursprünglichsten Gegenden Tansanias: Der Lake Natron und seine Umgebung. Hier wohnen seit Ur-Generationen die Massai, die hier ihre traditionelle Lebensweise leben und pflegen wie ihre Ahnen und Urahnen zuvor, kaum von der Moderne beeinflusst.


Und es ist ebenfalls das Zuhause von Millionen von verschiedensten Vögeln. Das macht es auch besonders interessant für Vogelkundler, die hierher kommen, um verschiedenste Vogelarten zu beobachten. Was gar nicht so einfach ist, denn dieser Teil der Welt ist extrem unzugänglich - weshalb von der Parkverwaltung bisher auch keine besonderen Massnahmen ergriffen werden mussten, um die Vögel zu schützen - das erledigte schon die rauhe Natur.

 
Was den Lake Natron noch so besonders macht: Hier brüten etwa drei Viertel aller Zwergflamingos! Aber jetzt ist das schöne Vogelparadies bedroht, weil die Regierung eine Soda-Gewinnungsanlage plant.

Doch noch ist der Lake Natron ein Paradies für jene, die es bis hierher geschafft haben. So kann man u.a. auf einer Flusswanderung zwei Wasserfälle besuchen und bei einer Uferwanderung die Flamingos beobachten. Nicht selten bekommt man sogar Giraffen und andere hier lebende Wildtiere zu Gesicht.

 
Wer es abenteuerlicher will, für den bietet sich auch eine Bestgeigung des nahe gelegenen Oldonyio Lengai an. Oldonyio Lengai liegt im Herzen des Great Rift Valleys und ist der einzige aktive Vulkan Tansanias. Seine Gefährlichkeit stellte er immer wieder unter Beweis. Allein im letzten Jahrhundert ist er 15mal ausgebrochen. Bei den Massai gilt dieser Vulkan als heilige Stätte.

Bei der durchaus anspruchsvollen Besteigung des “Gottesberges” kann man an einigen Stellen auch derzeit noch flüssige Lava entdecken. Einmal auf dem Gipfel des Berges ist ein sagenhafter Ausblick auf die umgebende Landschaft der Lohn.

 
Bei Touristen kaum bekannt ist der eindrucksvolle und ebenfalls fast unberührte Lake Eyasi. Und er ist nicht nur wegen seiner Länge von über 50 Kilometern ein richtig beeindruckender See.

Er erstreckt sich für den Betrachter gefühlt bis weit über den Horizont hinaus. Das Szenario könnte glatt einem Science-Fiction-Film entsprungen sein, denn nordöstlich des leicht alkalischen Sees befindet sich ein eindrucksvolles Kraterhochland, nördlich des Sees liegen die weiten Ebenen der Serengeti.

 
Das Gebiet wird von den Hadza und den Watindiga bewohnt. Diese leben auch heute noch in kleinen Gruppen, jagen mit Pfeil und Bogen und sammeln auch Wurzeln, Knollen und Früchte - eigentlich leben diese Buschmänner nicht viel anders als ihre Vorfahren.

Früher lebten die Hadza und die Watindiga in der Serengeti. Sie wurden jedoch in das Gebiet um den Lake Eyasi verdrängt, als vor etwas mehr als hundert Jahren die mächtigeren Massai Stämme den Ngoromgoro und die Serengeti besiedelten.

Zusammen mit den Datoga sind die Hadza und Watindiga die letzten überlebenden Stämme von Buschmännern in Ostafrika.

der Stamm der Hadza



Sonntag, 21. August 2011

Nomadenvolk aus der Wüste- Die Tuareg






Tuareg- ein stolzes Nomadenvolk aus der Wüste. Wunderschöne Frauen die noch ihren eigenen Willen vertreten. In meinem Wohnzimmer hängt ein Bild von einer verschleierten Frau, deren Anblick mich immer wieder fasziniert. Ihre dunklen, wunderschönen Augen blicken etwas wehmütig, aber nicht unbedingt traurig. Es sind die stolzen Augen einer Tuareg-Frau.


Die meisten verschleierten Frauen blicken ängstlich, abweisend, gequält und man sieht es ihnen sofort an, dass sie in ihrer Welt kaum etwas zu melden haben. Nicht so die stolzen Tuareg-Frauen. Diese haben seit jeher besondere Vorrechte. 


Denn bei den Tuareg gilt das Mutterrecht, ihre Frauen erfreuen sich einer, im Gegensatz zu den Arabern, gehobenen Stellung. Die Kinder folgen bluts- und rechtmässig der mütterlichen Linie. Die Einehe ist die Regel. Und sie dürfen absolut den Schleier ablegen, im Gegensatz zu den Tuareg-Männern, die ihr Gesicht mit einem langen Schleier bedecken.


Dies ist eine alte Sitte, nur jugendliche Stammesangehörige dürfen ihn noch nicht tragen. Allgemein sind die Tuareg-Männer mit Schwert und Messer bewaffnet. Bekannt ist ihr am linken Unterarm befestigter kurzer Armdolch mit Kreuzgriff.


Die Tuareg sind Moslems und ein Nomadenvolk. Die frühesten Spuren stammen aus dem 5. Jahrhundert, und schon seither sind die Tuareg berühmte Kamelreiter und -züchter. Ob eine ihrer endlosen Wanderungen durch die Sahara gut ausgeht oder in einer Katastrophe endet, hängt vom Wasser ab, weshalb es für die Tuareg überlebenswichtig ist, jede Wasserstelle zu kennen.

Die meisten Tuareg wohnen in Zelten aus gegerbten, rotgefärbten Ziegen- oder Schafhäuten. Manche Stämme bevorzugen jedoch kuppelförmige Hütten. Ein einfaches Gestell wird dabei mit Stroh oder Palmblättern verkleidet. Nur wenige Tuareg können sich ein Steinhaus leisten. Es sind die Angehörige von Stämmen oder Clans, die auf das Wanderleben verzichtet haben. 

Die Tuareg leben nach dem Koran, halten aber immer noch an uraltem Geisterglauben fest. Die Gesamtzahl der Tuareg kann man nur schätzen - sie liegt bei etwa 300 000.


Doch auch ihr Leben wird sich wahrscheinlich ändern, denn schon lösen Lastwagen auf den neuen Trans-Sahara-Stassen die Kamelkarawanen ab, die wohl genug Schwierigkeiten haben, sich an Grenzen und Zölle zu gewöhnen. 

Man kann nur hoffen, dass dieses stolze Volk nicht auch wie schon so viele vorher, einfach sang- und klanglos untergeht.


Danke an Dagmar für Ihren Bericht.

Dienstag, 12. Juli 2011

Marulabaum in Afrika

Elefanten unter dem Marulabaum


Der Marulabaum- ein ganz besonderes Gewächs. In den weiten Ebenen Afrikas wird ein ganz besonderer Baum von den Einheimischen wegen seiner heilenden und mystischen Fähigkeiten verehrt: Der Marulabaum. Und auch die Tiere lassen sich von den Früchten dieses Baumes mehr als nur verzaubern.



Der Marulabaum ist seit jeher tief mit dem Leben und der Kultur des ländlichen Afrikas verwobenen. So soll er stark aphrodisierende Eigenschaften haben, weswegen er eine wichtige Rolle in Fruchtbarkeitsritualen afrikanischer Stämme spielt und unter dem Schutz seiner Äste und Zweige auch Hochzeitszeremonien abgehalten werden. 

Doch noch eines macht den Marulabaum inzwischen weltberühmt.  Seine leckeren Früchte, die nicht nur bei Menschen, sondern auch in der Tierwelt sehr, naja, begehrt sind!

Zur Zeit des afrikanischen Hochsommers strömen die reifen Marulafrüchte einen derart intensiven Duft aus, dass die unterschiedlichsten Wildtiere angelockt werden. Besonders Elefanten fressen mit Vorliebe diese Früchte und stoßen mit ihren mächtigen Köpfen gegen die Baumstämme, um an die Frucht zu gelangen. 

Deshalb heißt der Marulabaum auch "Elefantenbaum".  Welche Wirkung die Frucht dann hat, schauen Sie sich am besten mal selber an:





Die tropisch-herb schmeckende Marulafrucht hat den vierfachen Vitamin-C-Gehalt einer Orange und wird etwa so groß wie eine Pflaume. Die reife Frucht ist hellgelb, ihr weißes Fruchtfleisch und der große Kern sind von einer festen Haut umgeben. Aus der Frucht wird auch ein einzigartiger Likör hergestellt: Amarula. 

Nachdem die reifen Früchte entsteint und geschält sind, gewinnt man Marulasaft, der zu Marulawein vergoren wird (übrigens auch bei uns erhältlich). Dieser wird in traditionellen Kupferkesseln destilliert und in Eichenfässern mindestens zwei Jahre gereift. 

Durch die anschließende Verfeinerung mit frischer Sahne entsteht ein angenehm milder Genuss mit einem Alkoholanteil von 17 Prozent.

Dienstag, 14. Juni 2011

Benin- Wiege des Voodoo




Benin- Wiege des Voodoo! Das Königreich Benin ist ein Staat in Afrika. Er grenzt an Nigeria, Niger, Burkina Faso, Togo und im Süden an den Golf von Guinea, genauer die Bucht von Benin.Bis 1975 hieß das Land Dahomey. Die Bezeichnung steht in Tradition zum historischen Königreich Dahomey, das bis zur Eroberung durch die Franzosen Ende des 19. Jahrhunderts den südlichen Teil des modernen Staates und des Nachbarstaates Togo umfasste.




Hinter den wunderschönen und einsamen Lagunen der Küste steigt das Land zu einer fruchtbaren, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebene an.  Neben den atemberaubenden Landschaften und wilden Tieren, die wir Europäer ausschließlich aus dem Zoo oder Fernsehen kennen, hat Benin noch etwas anderes zu bieten: seine Menschen. Es sind freundliche lebensfrohe und sehr gastfreunliche Menschen .




Strand von Benin

Benin wird gerne als die "afrikanische Schweiz" bezeichnt. Dieser Vergleich beruht nicht auf geographischen und auf gar keinen Fall auf wirtschaftlichen Gesichtspunkten,  sondern vielmehr der vorherrschenden Liberalität und Toleranz der Menschen im Umgang mit Religion und Politik. Für westafrikanische Verhältnisse ist Benin durchaus als fortschrittliches Land zu bezeichnen.



Benin - Die Wiege des Voodoo.  Benin ist das Ursprungsland des Voodoo. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich auch heute noch etwa 70 Prozent der Bevölkerung an dieser Naturreligion orientieren. Auf Grund der Treue zum Voodoo und dem erheblichen Potential an gut gehütetem Wissen gebührt Benin die ehrenvolle Bezeichnung "Die Wiege des Voodoo". Voodoo - eine anerkannte Religion. Ebenso wie das Christentum und der Islam ist auch der Voodoo in Benin als Religion in der Verfassung offiziell anerkannt. Sogar zahlreiche Christen und Moslems in Westafrika praktizieren neben ihrer Religion auch Voodoo-Zeremonien. Besonders in Amerika und Europa werden zahlreiche Rituale der Voodoo-Zeremonien missverstanden.




Voodoo- Tanz

 Einen nicht unerheblichen Teil zur Verbreitung fälschlicher Informationen trug die Filmindustrie bei. Auch Voodoo-Kräfte sind vor Missbrauch eben nicht gefeit. Alljährlich wird das Voodoo-Festival  zelebriert. Immer am 10. Januar findet das große Voodoo-Festival in Benin statt. Dieser Tag wird als offizieller Feiertag in der Republik Benin begangen.


 Der kulturelle Stellenwert dieser Feierlichkeit ist in etwa mit dem Weihnachtsfest in Europa zu vergleichen. Aus diesem Anlass kommen Menschen aus allen Ländern der Welt (u.a. Haiti, Brasilien, Amerika, aber auch aus Europa) nach Benin, um hier ihre gemeinsamen Wurzeln zu suchen und zu feiern oder alte gleichgesinnte Freunde treffen.





Sonntag, 12. Juni 2011

Traumhaft flittern auf Mauritius



Traumhaft flittern lässt sichs auf Mauritius. Eine Insel wie aus dem Bilderbuch. Sand so weiss wie Puderzucker, an palmengesäumten Traumstränden. Glitzerndes und türkisblaues Wasser verzaubern gerade so wie die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans. Der Norden der Insel, rund um "Grand Baie" bietet für Wassersportler und Sonnenanbeter gleichermassen die perfekte Szenerie. 


Für ungestörte Stunden sollten Liebespaare einen Tagesausflug mit dem Boot auf die vorgelagerte Insel "Ile aux Cerfs" an der Ostküste einplanen. Auf dem kleinen Eiland soll es die schönsten Strände im Indischen Ozean geben. Einfach ein wunderbarer und romantischer Platz, um zu Zweit barfuss durch den weissen Sand zu flanieren. 


Und wer dann schliesslich genug hat vom süssen Nichtstun, der macht einen Ausflug zum Nationalpark "Black River Gorges" im Süden von Mauritius. Auf der vulkanischen Insel kann man gut wandern und radfahren. Auch der botanische Garten mit den imposanten Wasserfällen und der wunderschönen Blumenpracht bietet ein weiteres Highlight.

Ausflugstipp Nr. 1: Ein Einkaufsbummel in der Hauptstadt Port Louis begeistert mit seinen belebten Märkten, den exotischen duftenden Gewürzen und tropischen Früchten. Es lohnt sich wirklich, dort auch nach Souveniers zu stöbern, die Sie für immer an die traumhafte Reise erinnern.






Donnerstag, 3. Februar 2011

Zwei Diepoldsauer in Madagaskar

Am 17. Januar 2011 gings los. Unsere zwei mutigen Afrika-Reisenden aus Diepoldsau auf grosser Erkundungstour in Madagaskar! Und wir waren live dabei!

  
Fast täglich haben die beiden dann für das REISE.fieber-Magazin von ihrem Abenteuer-Trip berichtet. Wie abenteuerlich das tatsächlich werden würde, hätten sich die zwei (und auch wir nicht) so nicht vorgestellt: Von wilder Autofahrt bis hin zur Zugsentgleisung mitten im Dschungel wurde echt alles geboten! Inzwischen sind die beiden zum Kult bei unseren Lesern geworden, bereits mehrere tausend Mal wurde auf den Reisebericht inzwischen zugegriffen!

Inzwischen sind Peter und Theres zurück aus  ihrem wohl-verdienten Urlaub. Lesen Sie doch weiter von tollen Abenteuern und ungewöhnlichen Tieren, und geniessen Sie Videos sowie  weitere wunderschöne Bilder "live" aus Madagaskar.


Zum Einstimmen läuft "Africa" von Rosa Laurens. Lautstärke voll auf und mittanzen :o)


Dienstag morgen, 4.30 Uhr.

Das lange, nein, eigentlich laaaaaaaaaaaaaange warten hat ein Ende! Am Dienstag, den 17. Januar, morgens um 4.30 geht´s los für Peter und Theres aus dem schweizerischen Diepoldsau. Auf zum Flughafen ... und von dort mitten rein ins Abenteuer des Lebens!
  
Schon seit langem träumen die Beiden von der geheimnisvollsten und exotischsten Insel der Welt. Durch die isolierte Lage konnte sich hier in Madagaskar eine einzigartige Fauna und Flora entwickeln, zu der unter anderem fleischfressende Pflanzen, Chamäleons und die unterschiedlichsten Lemuren gehören. Mit etwas Glück können die zwei auf ihren Streifzügen die seltenen Indri Indri, Goldene Bambus-Lemuren, Mausmakis, Zibetkatzen oder Ringelschwanz-Makis beobachten. 


Peter und Theres.

Einen besonderen Höhepunkt bietet sicher auch die Fahrt mit einem 100 Jahre alten Zug durch den Regenwald bis nach Tolongoina und die Wanderung durch das Isalo-Massiv mit seinen bizarren Canyons, Schluchten und kristallklaren Wasserstellen. 

Wir dürfen schon heute mächtig gespannt sein, welche Reise-News wir von unseren zwei "mutigen Abenteurern" bekommen werden.

Am besten immer wieder hier reinschauen, da steht´s nämlich!!! :o)
  


Update 18. Januar 2011, 10:59   Und loooooos geht´s!

Jetzt ist es soweit. Unsere zwei Afrika-Abenteurer sind in der Luft! Heute, Dienstag, Morgen um 7:30 Uhr ging´s los. Abflug vom Flughafen Zürich mit AirFrance nach Paris und von dort weiter (ebenfalls mit AirFrance) nach Madagaskar. Ankunft dort: Heute Abend 21 Uhr MEZ, Ortszeit Madagaskar: 23 Uhr.



Wie geht´s dann weiter: Nach der Landung in Antananarivo sollte eigentlich alles organisiert sein.

Laut Telefonat mit der dortigen Reiseleitung wurde ihnen bestätigt, dass sie sich dort um nichts kümmern müssen. 

Bleibt die Frage offen (Original-Ton Peter): "Wir müssen uns zwar um nichts kümmern. Aber kümmert sich dann auch niemand um uns? ;o)"
  
Heute Abend das nächste Update!



Mittwoch, 19. Januar   Erster Tag auf der Insel

Gestern müde angekommen in Antananarivo, von dort ab ins Hotel, Abendessen mit dem Hotelchef und Frau, und ingesamt 5 Hotelgästen. Platz war genug da :o)

Hotel ist wirklich TOP in bester Lage.

Antananarivo (abgekürzt Tana, früher auch Tananarive) ist die Hauptstadt und mit d mit ungefähr einer Million Einwohnern die mit Abstand größte Stadt Madagaskars. Der Verwaltungssitz der Provinz Antananarivo  liegt auf einer Höhe von bis zu 1435 m über dem Meeresspiegel im zentralen Bergland der Insel.



Heute besichtigen wir die malerische Hauptstadt Antananarivo.

Mit ihren belebten Märkten, den freundlichen Einwohnern und der alten Stadt auf den Hügeln, mit ihren Sandsteinkirchen und alten königlichen Plätzen, soll es eine einzigartige Stadt sein.





Donnerstag, 20. Januar   Tour nach Antisrabe


Lecker gefrühstückt... Gleich treffen wir uns mit dem Reiseleiter. Auf dem Programm steht eine Tour nach Antisrabe. Chauffiert werden wir von unserem "Privatchauffeur" ;o) 


Für uns als Landwirte ist es natürlich besonders interessant, wie die Landwirte hierzulande arbeiten, was zu welcher Zeit wie angebaut wird. Besonders sehenswert und eindrücklich sind die Reis-Terrassen.

Da ich schon selbst mehrmals versucht habe, in der Schweiz Reis anzubauen, werde ich mir jetzt persönlich bei den Einheimischen Tipps und Tricks aus erster Hand holen :o) 

Antisrabe liegt auf 2500 m Höhe. Kein Problem für uns Schweizer! Bekannt ist die Stadt für ihre kühle Bergluft und heissen Thermalquellen. Ausserdem ist es DAS grösste industrielle und landwirtschaftliche Zentrum der Insel.  













Freitag, 21. Januar   Ausflug nach Ranomafana

Heute ist Dschungel-Feeling angesagt. Keine Sorge, uns muss keiner aus dem Dschungel rausholen, wir sind ja keine Stars ;o)

Aber wir müssen auch keine ekligen Tiere essen oder so. Das Essen ist übrigens ganz gut hier!



Ortszeit Madagaskar: 8:30 Uhr. Zeit die "schlafenden Schweizer Reporter" mal telefonisch zu informieren. Wir rufen einfach mal an. Dass es in der Schweiz gerade erst 6:30 Uhr ist, ... stört uns eigentlich nicht.  ;o)

Wir besuchen heute den am Namorona-Fluss gelegenen Nationalpark. Bekannt ist der Park für seine einmalige Fauna und Flora. Und hier werden wir hoffentlich viele verschiedene Lemurenarten sehen, wie z.B. den erst 1986 entdeckten Goldenen Bambuslemur. Auch Chamäleons und eine Vielfalt von Vögeln leben dort.



Dann geht´s weiter nach Ranomafana, dass auch berühmt wurde durch seine vielen Thermalquellen.


Vielleicht geht sich ja ein entspannendes Bad in den heissen Quellen aus.

Kleiner Wetterbericht: Wie meistens haben wir einen wolkenbedeckten Himmel bei angenehmen 26 Grad. 
 
  




Samstag, 22. Januar   Wo ist denn bloss Manakara?  

Unser heutiges Ziel liegt an der Ostküste von Madagaskar, ca. 590 km von der Hauptstadt Antananarivo entfernt.

Seit die Eisenbahn dorthin fährt (Baujahr 1936) ist die Stadt ein bedeutender Umschlagplatz mit einem wichtigen Hafen.

Es gibt sogar einen Flugplatz im Norden der Stadt.

Wir fühlen uns dort gleich richtig heimisch ;o) Denn auch Manakara besteht aus zwei Ortsteilen. Allerdings sind die zwei Ortsteile durch einen Fluss getrennt. Geschätzte Einwohnerzahl: 36´000.

Das Bild rechts ist übrigens die Hauptstrasse durch Manakara... 

Sonntag, 23. / Montag, 24. Januar, 07:24h   Kommt Zeit, kommt Zug.

Wer mit der madagassischen Bahngesellschaft von der Ostküste der Insel ins Hochland reist, braucht viel Geduld.

In Manakara gehen alle Uhren anders - oder gar nicht. Nicht weniger als drei Zeitanzeigen finden sich am Bahnhof der Kleinstadt am Indischen Ozean ... und keine von ihnen stimmt. Tatsächlich ist es Viertel vor sieben am Morgen, und eigentlich sollte um diese Zeit der alle zwei Tage verkehrende Zug von der Küste ins Hochland abfahren.


Doch Pünktlichkeit erwartet hier keiner, und ausserdem besitzen die meisten Madegassen ohnehin keine eigene Uhr.

Sich von einem Ort zum anderen zu bewegen, ist auf der viertgrößten Insel der Welt vor der Küste Ostafrikas vor allem eine Geduldsfrage.

Ein funktionierendes Transportsystem gibt es nicht, dabei sind auf der 1600 Kilometer langen und maximal 650 Kilometer breiten Insel große Distanzen zu überbrücken.



Wer auf Reisen gehen will, begibt sich in Manakara einfach kurz vor Sonnenaufgang zum Bahnhof und wartet. Haben wir gemacht. Heute ist ein guter Tag, denn tatsächlich sind der etwas ausgeleiert aussehende Zug und seine angejahrte Diesellok aus französischer Produktion gestern Abend angekommen - Voraussetzung für die Rückfahrt ins Hochland. Bereits nach der vorgesehenen Abfahrtszeit öffnet sich in der Bahnhofshalle die Tür zum Bahnsteig, jeder drängt zu dem schmalen Durchgang.

Der Zug besteht aus der Lok, einem Packwagen und je einem Waggon der Ersten und der Zweiten Klasse. Von Komfort aber kann auch in der Ersten Klasse kaum die Rede sein: Die Bänke mit Kunststoffbezug sind zum Teil nicht fest mit dem Boden verschraubt und wackeln hin und her, die Fenster sind schon lange nicht mehr gewaschen worden. Die Passage ins 173 Kilometer entfernte Fianarantsoa kostet in der Ersten Klasse umgerechnet aber auch nicht einmal 25 Ariary (ca 9 Euro).

Ein langgezogener Pfiff des Schaffners, und um genau 8.09 Uhr beginnt die Abenteuerreise mit der madagassischen Bahngesellschaft Réseau National des Chemins de Fer Malagasy (RNCFM). Das charakteristische Klackern der Räder auf den wackligen Schienen steigert sich immer mehr, und wird uns wohl den ganzen Tag nicht mehr loslassen. Außerdem schütteln und schlingern die Waggons unaufhörlich zur einen und zur anderen Seite, so dass einige Fahrgäste schon über Symptome von Seekrankheit geklagt haben sollen. Mit einer geschätzten Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 Stundenkilometern rattert der Zug durch die grüne Ebene.

Nach wenigen Kilometern der erste Halt in Ambila. Wenn der Zug einfährt, wird der Bahnsteig in jedem Ort für wenige Minuten zum Verkaufsstand: Frauen bieten den Reisenden am Zugfenster Bananen-stauden und Ananas an oder halten ihnen gebratene Bananen, frisch gekochte Flusskrebse und andere Leckereien unter die Nase.

Viele der Dörfer, in denen der Zug hält, haben keine Straßenanbindung - die Bahn ist das einzige Verkehrsmittel und auch der einzige Transportweg für die lokale Bananen- und Litchi-Ernte.

Immer steiler wird jetzt die Strecke, immer üppiger ragen die Bäume über die Gleise, ein Regen von abgerissenen Blättern geht durchs offene Fenster ins Abteil nieder. Plötzlich ein grosser Ruck, ein Ächzen und Stöhnen, der Zug steht. 

Wie sich herausstellt ... ist der Zug vorne entgleist! Gott-sei-Dank ist keinem was passiert, aber jetzt sitzen wir mitten im Urwald fest...

Montag, 24. Januar, 23:12h   Juhuuu, kein Dschungelcamp!

Brandheisse Nachricht per SMS:
"Andere bezahlen viel für solche Abenteuer, wir hatten alles inklusive ;o)"

Den beiden geht´s gut, wir versuchen natürlich, mehr zu erfahren! Haben den madegassischen Buchstabensalat noch nicht ganz ... äh, entziffert.

Denn auf dem Mars können die beiden ja jetzt echt schlecht sein. Aber die Nacht ist ja noch jung...



Dienstag, 25. Januar, 00:34h  Gibt´s halt einen Ersatz-Reisebericht!

Nach langen Recherchen konnten wir einen sehr eindrücklichen Video-Reisebericht über die Bahnfahrt finden. Der von Peter und Theres folgt raaaaaaschestmöglich.


Bleibt uns auch weiterhin treu, denn schon bald gibt´s die nächsten News aus dem Dschungel! :o) 

Mittwoch, 26. Januar, 21:07h   Flug raus aus´m Dschungel

Auch wir sind aus dem Dschungel rausgeflogen. Allerdings nicht wie die berühmteren Kollegen unfreiwillig aus dem Dschungelcamp, sondern gemütlich per Flugzeug von Tulear nach Antananarivo :o)


Da bleiben wir dann für eine Nacht, bevor wir dann morgen (Donnerstag) um 06:50 (Ortszeit) weiterfliegen nach Nosy Bé. Wird hoffentlich eine ruhige und erholsame Nacht.  Vor dem Flug bleibt noch Zeit für einen Blick auf Tulear.


Auch ausserhalb von Tulear sieht´s toll aus:

 
Tulear ist heute ein bedeutender Hafen und Handelsplatz, die Stadt hat über 120.000 Einwohner.

Der Name bedeutet "Wo man gut ankern kann". Hat auch seinen Grund, denn die Stadt wurde im Mittelalter gegründet.

Europäische Ansiedlungen scheiterten am Klima und der Malaria, nur ein Piratenstützpunkt existierte längere Zeit. Die Franzosen eroberten die Stadt im Jahr 1895 und nannten sie Tuléar.


Wichtige Handelsgüter sind unter anderem Baumwolle, Erdnüsse, Reis, Seife und Sisal. Eine Bierbrauerei und eine Kautabakfabrik sind die einzigen größeren Industriebetriebe. Wenn man durch die Stadt spaziert, hat man den Eindruck, dass sich der Handel fast vollständig in der Hand von Indern und Pakistanern befindet. Von denen leben übrigens sehr viele hier, man könnte fast meinen, man sei mitten in Indien.

So richtige bauliche Sehenswürdigkeiten, ausser der wunderschönen Landschaft mit tollen Stränden, gibt´s hier nicht. Aber man merkt, dass es hier wirtschaftlich besser läuft als in den anderen Landesteilen.
So, gehen mal Richtung Flughafen, Morgen um die Zeit liegen wir schon am Strand von Nosy Bé :o)


Donnerstag, 27. Januar, 21:07h   Sandstrand, wir kommen!

Juhuuuuuu, wir sind am Meer angekommen!

Schöner Strand, tolle Anlage und gaaaanz freundliche Gastgeber!

Fühlen uns gleich heimelig.

Und jetzt gehen wir mal eine Runde ins Wasser, bevor´s Abendessen gibt.

Leckeren Fisch! Aber keine Sorge, wir müssen nicht zuerst angeln :o)



Samstag, 29. Januar, 12:15h   Sonne, Strand und gutes Essen!


Hallo, schöne Grüsse aus dem sonnigen Madagaskar!

Wir sind gut aufgehoben im Hotel Belle Plage und geniessen gerade ein feines Fischessen.

Grüsse aus dem "Pfefferland" :o)








Montag, 31. Januar, 05:12h   Schöne Grüsse aus Nosy Be!

Ausnahmsweise mal keine Post von unseren zwei Diepoldsauern, sondern von Frau Vogt, der Hotel-Managerin vom Belle Plage in Nosy Be:

Zuerst mal sonnige Grüsse aus Nosy Be!
Anbei sende ich Ihnen einige Hotelbilder, eine grosse Auswahl finden Sie zusätzlich auf unserer Webseite -> www.belleplage.com 
Ihren Bericht über meine zwei lieben Gäste habe ich ausgedruckt und den beiden auf die Terrasse gelegt. Seit gestern Abend spielen die beiden das Brettspiel Solitär und wir hatten grossen Spass dabei!
Freundliche Grüsse, Edith Vogt (Hotelmanagerin Belle Plage)

Geniessen Sie die Impressionen aus Nosy Be:
Im Hotel gibt´s für alle Gäste eigene Bungalows...

                                                                 



... mit herrlichem Ausblick auf Strand und Meer ...



... und dieser Sonnenuntergang ist ja fast nicht mehr zu toppen.


Bis wir wieder was hören wünschen wir unseren beiden Abenteurern gute Erholung am Traumstrand! 






Samstag, 05. Febuar, 17:12h   Schö wiedar dahoam z´si!

Fast 24 Stunden unterwegs, jetzt sind Peter und Theres wieder daheim! Braungebrannt und sichtlich erholt und neben Souvenirs über 700 Fotos und ganz viele Geschichten im Gepäck!

Die Fotos werden gerade aufbereitet, bald gibt´s ganz viele hier zu bewundern, garniert mit unglauglichen Geschichten. Wie zum Beispiel der Folgenden, die uns Frau Vogt aus Nosy Be gemailt hat:






Montag, 07. Febuar, 12:36h   Rock´n´Roll mit Zebu-Kuh!
Natürlich darf das Bild des "Haus-Zebus" nicht fehlen:


... zeigt auch uns die brrrrrrr-eiskalte Schulter ;o)


Freitag, 11. Febuar, 19:36h   Neue Fotos aus Madagaskar!


NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU NEU 

Fotogalerie "Peter und Theres in Madagaskar" >>>hier klicken und starten!



Übrigens, für die musikalische Untermalung sorgte passend zum Kontinent Afrika:



>>>und hier noch was Interessantes- E- mail aus dem Pfefferland hier lesen>>>