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Samstag, 16. März 2013

Wenn ein Hund auf Reisen geht- erster Campingwagen für Hunde




Wenn ein Hund auf Reisen geht, dann aber richtig. Erster Campingwagen für Hunde. Was einst nur als Geschenk für den Pudel seiner Tochter sein sollte, entwickelte sich für Judson Beaumont kurzerhand als neue Geschäftsidee.



Dienstag, 29. Januar 2013

Fluggepäck- Wieso werden Passagier und Gepäck nicht gemeinsam gewogen?


Warum ist es eigentlich nicht so, dass Gepäck und Fluggast nicht zusammen gewogen werden? Dass leichte Gäste eigentlich viel mehr transportieren dürften, wäre nur fair,  würde aber in der Umsetzung zu Beschwerden führen. 

Zurzeit arbeiten Airlines in der EU bei Linienflügen mit dem festgelegten Durchschnittswert von 84 Kilogramm pro Gast mit Handgepäck.

So kann das Gesamtgewicht des Flugzeugs recht exakt ermittelt werden, Die genaue Betankung und Trimmung werden dem Totalgewicht genau angepasst. Würde man einzelne Gäste wiegen, müsste man auch jene wiegen, die online einchecken oder nur mit Handgepäck reisen. 

Längere Wartezeiten müssten eingerechnet werden und die Passagiere müssten deutlich früher einchecken. Im übrigen hat auch keine Airline ein Interesse daran, Kunden der Peinlichkeit des öffentlichen Wiegens und eventuellen Diskriminierungen auszusetzen.

Sonntag, 30. Dezember 2012

Weltreise der Silvesterbräuche


Auf der ganzen Welt verabschieden die Menschen das alte und begrüssen das neue Jahr mit viel Lärm, Feuerwerk und Musik. Doch woher kommen die Silvesterbräuche und warum feiern die Menschen Silvester so laut, bunt und "feucht"? Kommen Sie mit auf unsere Weltreise der Silvesterbräuche - rund um die Welt in 8 Minuten.



Die Feuerfeste zum Jahresende haben schon alte germanische Wurzeln. Bereits die Römer hatten den Beginn des neuen Jahres gefeiert, erstmals zum Jahr 153 vor Christus, als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.

Der Name Silvester geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember. An diesem Tag starb Papst Silvester I. im Jahr 335.

Warum zu Silvester so viel Krach gemacht wird? Schon lange vor dem Mittelalter wurde zu Silvester so richtig Krach und Lärm gemacht. Damals wurde alles verwendet, was zur Hand war, von Rasseln, Töpfen und allem, was nur laute Geräusche machte. Damit sollten böse Geister erschreckt und abgewehrt werden.

Etwa ab dem zehnten Jahrhundert kam das Läuten von Kirchenglocken und das Spielen von Pauken und Trompeten hinzu, später dann auch das Abfeuern von Gewehren und Kanonen - was aber nur Jägern und anderen privilegierten Leuten vorbehalten. Erst zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurde es dann durch die Massenproduktion für jedermann erschwinglich, Feuerwerkskörper zu kaufen.



Laut ist es auf der ganzen Welt zu Silvester, aber jedes Land hat so seine "Eigenheiten". Und looos geht`s zuerst nach

Österreich In Wien tanzt man seit Jahrhunderten um Mitternacht, dann wenn die große Pummerin (Glocke) des Stephansdoms das neue Jahr einläutet, auf dem Rathausplatz dem neuen Jahr entgegen - natürlich mit einem Walzer. 
 



In den Bergtälern der Alpen hat sich auch so manch uralter Brauch erhalten, wie zum Beispiel das Neujahrssingen in der nördlichen Alpenregion.  Dabei zieht ein Vorsänger mit einem Chor durch das Dorf und singt den Neujahrswunsch mit Wünschen für ein gutes neues Jahr, aber auch lustigen Neckversen über die Dorfbewohner. Anschließend werden die Sänger von den Dorfbewohnern beschenkt. 

In den vielen ländlichen Bereichen der Alpenregion ist das "Räuchern" üblich, das Begehen der Wohn- und Arbeitsräume und Stallungen mit gesegnetem Weihrauch. In einigen Regionen streifen zwischen Weihnachten und Neujahr auch Gestalten mit schaurigen Masken umher, die mit viel Lärm die bösen Eis- und Frostgeister vertreiben bzw. die guten Geister der Fruchtbarkeit des Frühlings anziehen. 

Schweiz Die Schweizer Silvestertraditionen sind vielfältig:

So ziehen beispielsweise im St.Galler-Rheintal am Silvestermorgen die sogenannten "Silvester-Tätscher" durch die Dörfer. Die sorgen mit diesem uralten Brauch dafür, dass keiner diesen Tag verschläft. Bereits in aller Herrgottsfrühe ziehen Jugendliche durch die Strassen und machen mit verschiedenen Instrumenten so richtig Krach. Von den Dorfbewohnern werden sie dafür mit Gaben belohnt.

Im Appenzellischen etwa sollen Silvesterkläuse die bösen Dämonen vertreiben: Die Kläuse ziehen von Haustür zu Haustür und wünschen den Bewohnern viel Glück fürs neue Jahr.


Silvesterkläuse in Appenzell

Auch im Berner Oberland wollen die "Trychler" mit ihren Schellen den Dämonen den Garaus machen. In Klosters (GR) rennen dagegen in der Region aufgezogene Schweine um die Wette: Die schnellste Sau ist der Glücksbringer für das kommende Jahr.

Im Zürcher Oberland feiert man neben dem neuen Silvester am 31. Dezember den alten Silvester am 11. Januar des julianischen Kalenders oder am 13. Januar (St. Hilarius). Die Bauern schlagen während des Geläutes der Kirchenglocken auf Bretter und dreschen so das alte Jahr aus.

Spanien Dort wird Silvester traditionell bei einem ausgiebigen Essen im Kreis der Familie verbracht. Die Mitternachtsstunden feiert man auf der Straße. In Madrid trifft man sich an der Puerta de Sol im Zentrum der Stadt, wo von der Turmuhr das neue Jahr eingeläutet wird - landesweit live im Fernsehen mitzuverfolgen! 

Was jeder Spanier macht: Zu jedem der mitternächtlichen Glockenschläge, die das neue Jahr einläuten, muss eine Weintraube verzehrt und sich dabei etwas gewünscht werden. Ein Moderator im Fernsehen zählt mit - und beim zwölften Schlag müssen alle Trauben verspeist sein - andernfalls riskiert man Unglück im neuen Jahr!

Anschließend werden - wie wohl fast überall auf der Welt - die Sektgläser erhoben, sich umarmt und beglückwünscht. Aber nicht, ohne vorher einen goldenen Ring ins Glas zu werfen: Auch hier lassen die Spanier nichts unversucht, um das Glück positiv zu stimmen! 

Was die männlichen Bewohner besonders freut: Wie die Italienerinnen und Chileninnen versuchen auch die Spanierinnen mit Sinn für Brauchtum ihr Glück im neuen Jahr auf kuriose Weise zu beschwören: Sie tragen am Silvester- und Neujahrstag rote Dessous! :o)

Italien In Venedig gibts ein ganz cooler Brauch! In der Stadt der Liebe heisst es immer zum Jahreswechsel- "Küsse statt Knaller" so  das Motto der Stadt. Es heisst, in der  die Silvesternacht soll auf dem Markusplatz eine richtige  "Massenküsserei" ausbrechen. :o) In den vergangenen Jahren hatten sich schon tausende Paare daran beteiligt.


Küsse in der "Stadt der Liebe- Venedig"

In China, Korea und Vietnam begrüßt man das neue Jahr erst im Februar - am Tag des ersten Vollmonds nach dem 21. Januar. Drei Tage lang wird mit prächtigen Drachen- und Löwenumzügen gefeiert.

Besonders im riesigen China haben sich bis heute unzählige Neujahrsriten erhalten. Zum Beispiel muss nach alter Tradition noch vor Beginn des Neujahrsfestes das Haus mit Bambuszweigen, die die bösen Geister vertreiben, gründlich gereinigt werden - denn während der Neujahrstage würde man Gefahr laufen, auch das Glück hinauszukehren. 

Gleichzeitig wird von der Bettwäsche bis zur Kleidung alles erneuert und das Haus mit roten Papierstreifen und goldenen Glückszeichen dekoriert. Und mit Beginn des neuen Jahres werden ab 23 Uhr alle Fenster geöffnet, um das neue Jahr hereinzulassen.

Am letzten Tag des alten Jahres findet das große, fröhliche "Reunion-Dinner" statt, bei dem die Familie vollständig versammelt sein sollte. Dies wird sehr ernst genommen, sodass Stadt und Land jedes Jahr wieder kurz vor einem Verkehrskollaps steht. Kinder und Unverheiratete erhalten Geldbeträge in kleinen roten Tüten mit Glückssymbolen. 

In einigen Regionen werfen Unverheiratete auch Mandarinen ins Meer, um gute Ehepartner zu finden. Früher taten dies vorwiegend junge Frauen, die ihren Namen auf die Mandarinen schrieben, in der Hoffnung, einer der wartenden unverheirateten Fischer würde diese finden und sich auf die Suche nach ihnen machen.

Israel Rosh Hashana - zu deutsch Jahresbeginn - ist das jüdische Neujahrfest und soll zur Besinnung und Umkehr anregen. Das Blasen auf einem Widderhorn während des Gottesdienstes soll die Menschen daran erinnern, von ihren sündhaften Wegen und Gedanken abzulassen. Das jüdische Neujahrsfest leitet zehn Tage des Gedenkens an die Erschaffung der Welt im Jahre 3761 v. Chr. ein. 

Damit das neue Jahr in jeder Hinsicht süß werden möge, serviert man in jüdischen Familien am Neujahrsabend süße Äpfel mit Honig und Honigkuchen. Oft wird auch eine süße Speise aus Möhren gereicht, die auf jiddisch Meren heißen, was auch wachsen, zunehmen (mehren) bedeutet. Sie versinnbildlichen den Wunsch, dass unsere Vorzüge und Verdienste im kommenden Jahr unsere Mängel überwiegen mögen.

Die Juden grüssen sich am Neujahrsfest mit dem Wunsch: "Du mögest für ein gutes Jahr eingeschrieben sein." Diesem Wunsch liegt die Annahme zugrunde, dass Gottes Urteil an diesem Tag in ein Buch eingetragen wird. Viele gläubigen Juden bleiben die erste Nacht des neuen Jahres wach, um das Glück nicht zu verschlafen und um selbst im Traum keine Sünde zu begehen.

Japan Das japanische Neujahrsfest dauert bis zum 7. Januar. Die ersten drei Neujahrstage sind Ruhetage, die mit der Familie und den Verwandten verbracht werden. Ähnlich wie in China wird bis kurz vor Silvester die Wohnung oder das Haus aufgeräumt und geputzt. An beiden Seiten der Haus- oder Wohnungstür werden sogenannte Torkiefern aufgestellt. 

Gegen Mitternacht erklingen im ganzen Land in den Tempeln 108 Glockenschläge, die die 108 Begierden des Menschen und die 108 Übel des alten Jahres vertreiben sollen.

Zu den beliebtesten Familienbeschäftigungen der Japaner während des Neujahrsfestes gehört das Stampfen von Klößen aus Klebreis, den so genannten Mochi (sprich: "Motschi"), die traditionell am Neujahrsmorgen gegessen werden. Der Reis wird nach einem mehr als tausend Jahre alten Brauch erst gedämpft und dann in einem Mörser zu Brei gestoßen. Mochi-essen ist nicht ganz ungefährlich, denn der bleibt so manchem im Hals stecken - was richtig übel ausgehen kann.

Russland In Russland fällt Silvester mit der russisch-orthodoxen Weihnachtszeit Anfang Januar zusammen. Der 31. Dezember ist in Russland der wichtigste Festtag, weil viele Familien Weihnachten und Silvester zugleich feiern. 

Den Abend verbringt man zu Hause oder in einer Datscha, einer Art Ferienhaus. Wenn die Kreml-Uhr am Roten Platz in Moskau 12-mal geschlagen hat, stößt man in Russland - zeitversetzt - gleich 11-mal an, da es so viele Zeitzonen gibt!

Am 6. Januar ist dann der Tag der Bescherung, an dem "Väterchen Frost" oder das Großmütterchen "Babouschka" den Kindern die Geschenke bringt. Begleitet wird er von dem Mädchen "Schneeflocke" und dem Jungen "Neujahr". Dann gibt es mit Herzen dekorierten Kuchen, von denen jedes einen Traum in Erfüllung gehen lässt.

Väterchen Frost

Den 7. Januar verbringt man in festlicher Stimmung im Kreise der Familie. Vier Tage später, am 11. Januar, beginnt offiziell das orthodoxe Neue Jahr.

Vereinigte Staaten In den Vereinigten Staaten ist Silvester (engl. New Year’s Eve) ein bedeutendes soziales Ereignis, das in Metropolen wie New York City und Las Vegas, die an diesem Tag einen erheblichen Tourismus erleben, im Rahmen großer Veranstaltungen und Partys gefeiert wird.

Ein Höhepunkt, der auch in den Medien eine zentrale Rolle spielt, ist seit 1904 das alljährliche Ritual des Ball Drop. Dabei wird auf dem Wolkenkratzer One Times Square in den letzten 60 Sekunden des alten Jahres der Times Square Ball, eine große beleuchtete Kugel, langsam herabgelassen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es in vielen anderen Städten.

Das populärste Lied, das – zumindest bei offiziellen Anlässen – zum Jahreswechsel gesungen wird, ist Auld Lang Syne. Dieser Brauch wurde aus England übernommen.





Und was überall auf der Welt gleich ist: Zum Jahreswechsel lässt man rund um den Globus die Korken knallen!

Warum übrigens werden am Neujahrstag Linsen, Erbsen, Möhren oder Sauerkraut gegessen? Wer das macht, dem soll im neuen Jahr das Kleingeld nie ausgehen. Tradition hat auch der Neujahrskarpfen, der in früheren Zeiten als Mangelware galt. Daraus erklärt sich möglicherweise der Brauch, eine Schuppe vom Karpfen ins Portemonnaie zu stecken. Dies soll im neuen Jahr einen prall gefüllten Geldbeutel garantieren.

In weiten Teilen Europas gelten außerdem Speisen aus Schweinefleisch als regelrechte Glücksbringer - als Süssigkeit verzehrt man Marzipanschweinchen , aber auch Backwaren wie Früchtebrot oder die so genannten Neujahrsbrote, in die oft einzelne Münzen eingebacken werden.

Geflügel sollte dagegen zu Neujahr auf keinen Fall verzehrt werden, da das Glück sonst davon fliegt. Eine Sonderstellung nehmen hier die Rheinländer ein, die mit der Neujahrsgans ihrem Schicksal trotzen wollen!




Dienstag, 18. Dezember 2012

Woher stammt der Brauch der Weihnachtsgurke?

   
Die Weihnachtsgurke- woher stammt dieser Brauch? Was es hierzulande für Bräuche zu Festtagen und speziell zu Weihnachten gibt, das weiss man ja. Allerdings kursieren in anderen Ländern so manche kuriose Geschichten über vermeintliche Bräuche bei uns. Eine dieser Geschichten ist jene der deutschen Weihnachtsgurke - the german christmas pickle.

Was auf den ersten Blick recht lustig klingt, ist in vielen Teilen der USA ein alter Brauch. Dort findet sich auf jedem Weihnachtsbaum ein witziger Anhänger in Form einer kitschigen grünen Gurke. So eine Gurke, so erzählt man sich in den USA,  hängt angeblich in Deutschland jeder auf den Weihnachtsbaum

Wenn die Kinder dann in die festlich geschmückte Stube gelassen werden, suchen sie als erstes den Weihnachtsbaum nach dieser grünen Gurke ab. Derjenige, der die Gurke als erster findet, darf auch als erster seine Geschenke öffnen - und bekommt noch ein kleines Geschenk extra dazu. Vorallem für kleine Kidz ein richtiger Ansporn :o)

Mir war dieser "Brauch" bis vor kurzem vollkommen unbekannt - lustig finde ich ihn allemal. Wie auch den skandinavischen Brauch, bei dem am Weihnachtsabend eine Schüssel mit Weihnachtsbrei vor die Tür stellt. Ob das wirklich irgendjemand macht? 

In >>>Wikipedia findet sich zur Weihnachtsgurke übrigens folgendes:

In den USA wird dieser Brauch als alte deutsche Tradition beschrieben. In den meisten deutschsprachigen Regionen ist die Weihnachtsgurke jedoch unbekannt.

Ob deutsche Wurzeln oder nicht - ich jedenfalls finde die Weihnachtsgurken-Tradion ziemlich amüsant. Und ich überlege mir wirklich, ob  diese Weihnachten auch in meinem Bäumchen  irgendwo eine Gurke hängt :o)




Freitag, 7. Dezember 2012

Weihnachten- was feiern wir eigentlich?


Ja es ist bald wieder soweit: Weihnachten! Doch was genau feiern wir denn da? Und warum ist gerade am 24. Dezember Weihnachtsabend, einen Tag nach der Wintersonnenwende? Das und noch mehr wissenswertes über Weihnachten und Weihnachtsbräuche erfährst Du hier.


Das Wort Weihnachten stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet so viel wie „heilige Nacht“. Der früheste Beleg für diese Bezeichnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mit diesem Fest erinnern Christen auf der ganzen Welt daran, dass ihrem Glauben nach Jesus in Bethlehem zur Welt kam. 

In den ersten Jahrhunderten feierten Christen in 1. Linie die Auferstehung Christi an Ostern. Im Laufe der Zeit war es für die Kirche aber immer wichtiger hervorzuheben, dass Jesus als Mensch gelebt hat. Deshalb legte sie größeren Wert auf seinen Geburtstag.

Warum ist Weihnachten am 25. Dezember? Die Bibel gibt keine Auskunft darüber, wann Jesus Geburtstag hatte! Im 4. Jahrhundert legte die Kirche die Feierlichkeiten für die Geburt Christi auf den Dezember-Termin. Warum sie das Datum gewählt hat, ist umstritten. 

An diesem Tag hatten die Römer bisher ein Fest zu Ehren ihres Sonnengottes gefeiert. In diese Zeit fällt auch die Wintersonnenwende: Die Nächte werden wieder kürzer und die Tage länger. Nach christlichem Glauben hat Jesus Licht in die Welt gebracht, weshalb sich dieses Datum besonders eignete. 

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Termin von dem Datum aus berechnet wurde, an dem nach christlichem Glauben ein Engel Maria verkündete, dass sie ein Kind erwarte. Genau 9 Monate später soll sie Jesus zur Welt gebracht haben.

In Russland bringt "Väterchen Frost" die Geschenke - gleich zweimal! Am 1. und am 7. Jänner.
Wann Weihnachten gefeiert wird. Nicht überall auf der Welt feiern die Menschen Weihnachten am 25. Dezember. In Russland begehen sie beispielsweise erst am 7. Januar das Fest. Die orthodoxen Christen in Russland richten sich nach dem so genannten julianischen Kalender. Seine Tage sind im Vergleich zu unserem gregorianischen Kalender um 13 Tage nach hinten verschoben.

Woher stammt der Weihnachtsbaum? Die Tradition, sich an Weihnachten einen geschmückten Baum in der Wohnung aufzustellen, ist nicht so alt. Das kam erst im 19. Jahrhundert auf. Zunächst konnte sich nur die Oberschicht einen Baum leisten. Während protestantische Familien den Baum wählten, stellten die Katholiken nach wie vor lieber eine Krippe auf. 

Außerhalb von Wohnungen gab es die Tradition des Weihnachtsbaums schon viel früher. Bereits im 15. Jahrhundert stand der wahrscheinlich erste Weihnachtsbaum.

Seinen Ursprung hat er übrigens im mittelalterlichen Paradiesspiel. Dabei ließ die Kirche die Geschichte von Adam und Eva nachspielen, die vom Baum der Erkenntnis aßen und damit Sünde über die Welt brachten. Dieser Paradiesbaum war beim Paradiesspiel prächtig geschmückt.

Wer bringt die Geschenke? Nach weihnachtlichem Brauchtum bescherte ursprünglich der heilige Bischof Nikolaus die Kinder am 6. Dezember – dem Gedenktag seines Todes. Nikolaus von Myra (* zwischen 270 und 286) soll schon als Kind Wunder vollbracht haben. Bereits kurz nach seinem Tod um die Jahre 345 bis 350 verehrten ihn die Menschen als Heiligen. 

Die Protestanten lehnten jedoch die Verehrung von Heiligen ab. Deshalb führte Martin Luther (1483–1546) die Kunstfigur des Christkinds ein. Jesus Christus selbst und nicht ein Heiliger sollte fortan am 24. Dezember Geschenke bringen.

Der heilige Nikolaus verteilt Almosen.
Der beliebte Nikolaus-Brauch ließ sich jedoch nicht so leicht auslöschen: Eine Gestalt namens Weihnachtsmann tauchte anstelle des Nikolaus an Heiligabend auf. Das Lied >>>„Morgen kommt der Weihnachtsmann“, das Hoffman von Fallersleben (1798–1874) im Jahr 1835 dichtete, machte die neue Figur unter anderem bekannter. 

Heute unterscheiden wir kaum mehr zwischen den beiden. Coca Cola nutzte den Weihnachtsmann, dessen rotes Gewand erst Ende des 19. Jahrhunderts entstand, zu Werbezwecken: Weißer Bart und roter Stoff entsprachen genau den Farben der Marke. 

Die Rute des Nikolaus oder des Weihnachtsmanns ist im Übrigen kein Werkzeug zur Bestrafung, sondern in seinem Ursprung ein Segenszweig.







Guten Flug!!

Ohne Worte!! Oder noch besser, hoffentlich erwischen Sie nie einen solchen Flugkapitän!!





Donnerstag, 6. Dezember 2012

Ein Tag am Strand.....

Wer von euch entflieht dem garstig-kalten Winter hier und fliegt in richtig warme Gegenden? ... Mein Tipp: Aufpassen und gut eincremen !!! :o))

PS: Sonnige Musik gibts auf Seite 2





Donnerstag, 22. November 2012

Adrenalin pur auf dem Motorschlitten


Die sind ja ganz verrückt, die Jungs auf ihren Motorschlitten . So mancher würde hier nicht mal zu Fuss runtergehen!! Extrem - und Adrenalin pur....

  



Dienstag, 6. November 2012

Der Herbst ist einfach wundervoll!



Der Herbst ist so wundervoll- Die Luft wird klar und nach dem Heben des Frühnebels gibt auch die Sonne ihr Stelldichein, verwandelt die Tage mit milden Temperaturen zu wundervollen Spätsommertagen, wie wir sie in letzter Zeit geniessen konnten. Einfach so lieben wir den Herbst.



Die Blätter fangen an sich zu verfärben und alles scheint in ein goldenes Licht zu tauchen. Auf den Feldern werden die Früchte des Jahres eingetragen und die Vögel ziehen langsam in Scharen Richtung Süden.... Die  kühlere Jahreszeit nähert sich jetzt mit grossen Schritten. Aber bevor es soweit ist, geniesse mit mir diese wunderschönen Impressionen des Herbstes.


Sonntag, 4. November 2012

Cliff- Camping- Wahnsinn pur

Zelt hängt in über 1000 Metern

Cliff- Camping oder Wahnsinn pur, wage ich dieses neue Abenteuer in den Felsen zu nennen. Immer höher und immer steiler  klettern sie hinauf, diejenigen Abenteurer die dem Leben den letzten Kick abwollen. Ich glaube es ist nicht das Bild, das sich ein "gewöhnlicher" Camper unter einem idealen Campingplatz vorstellt....


 In mehr als 1000 Metern Höhe schlagen dies waghalsigen Kletterer ihr Zelt auf, oder besser gesagt, sie "hängen" es in luftiger Höhe auf.

Für die Abenteurer ist Cliff Camping Alltag, sie suchen sich immer höhere und gefährlichere Felsen aus, wo sie ihr Lager aufschlagen können, z.B wie hier in Queen Maud Land in der Antarktis. Für den Fotografen Gordon Wiltsie, waren diese Momente eine grosse Prüfung, er riskierte sein Leben für diese unbeschreiblichen Bilder.


Falls Sie dieses Abenteuer ausprobieren- Viel Vergnügen!!!


Freitag, 19. Oktober 2012

Der Herbst ist da und mit ihm die Bauernregeln!


Der Herbst ist da und mit ihm die Bauernregeln!

Blühen im Herbst die Bäume auf`s neu, währet der Winter bis zum Mai.

Ein Herbst, der gut und klar, ist gut für das kommende Jahr.

Fällt das Laub im Wald sehr schnell, ist der Winter bald zur Stell`.

Fällt das Laub recht bald, wird der Herbst nicht alt.





Fällt im Herbst das Laub sehr früh zu Erden, soll ein feiner Sommer werden.

Fette Vögel und Dachse, dann pfeift der Winter die Achse.

Hält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.


Halten Birk` und Weid´ ihr Wipfellaub lange, ist zeitiger Winter und gut Frühjahr im Gange.

Hat der Herbst zum Donnern Mut, wird das nächste Jahr wohl gut.

Herbst Oktoberwind, glaub es mir, verkündet harten Winter dir.

Herbstgewitter bringen Schnee, doch dem nächsten Jahr kein Weh`.

Im Herbst muss man nicht mehr von Tulpen und Rosen träumen.

Ist der Herbst warm und fein, kommt ein scharfer Winter rein.

Ist im Herbst das Wetter hell, bringt es Wind und Winter schnell.

Je fetter die Vögel und Dachse sind, um so kälter erscheint das Christkind.

Je trockener der Herbst, je kälter der Winter, je besseres Jahr.

Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben.

Raufrost auf der Flur, milder Witterung Spur.

Raufrost in Feld und Garten, lässt mildes Wetter erwarten.

Sitzen die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.

Späte Rosen im Garten lassen den Winter erwarten.

Treffen die Streichvögel zeitig ein, wird früh und streng der Winter sein.

Viel Nebel im Herbst deuten auf schneereichen Winter.

Viele Buchnüsse und Eicheln, dann wird der Winter auch nicht schmeicheln.

Wenn die Bienen ihre Stöcke früh verkitten, kommt bald ein harter Winter geritten.

Wenn die Eichen viel Früchte tragen, wird ein langer Winter tagen.

Wenn die Zugvögel sich vereinen, wird der Winter bald erscheinen.

Wenn rau und dick der Hasen Fell, dann sorg für Holz und Kohle schnell.

Wer den Acker im Herbst nicht stürzt, hat seine Ernte zur Hälfte gekürzt.

Wer im Herbste hell Wetter will, hat im Winter der Winde viel.

Will das Laub nicht gern von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen.

Wird das Obst sehr langsam reif, gibt's im Winter statt Eis nur Reif.




Freitag, 28. September 2012

Die ungewöhnlichsten Häuser und Gebäude der Welt



China hat ja an Sehenswürdigkeiten so einiges zu bieten. Aber dass ist wohl auch für die Asiaten ungewöhnlich: Die ostchinesische Stadt Huainan plant den Bau eines 150 Meter hohen Hotels in der Form eines auf der Oberkante stehenden Tischtennisschlägers! Und das wird nur eines der ungewöhnlichsten Häuser und Gebäude der Welt.



Aber nicht nur in der sportbegeisterten Stadt Huainan stehen ungewöhnliche Gebäude, auch sonst sind recht eigenartige Häuser auf der ganzen Welt zu finden. 

Ladies and Gentlemen, die ungewöhnlichsten Häuser und Gebäude der Welt:



The Basket Building (Ohio, United States)
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Elephant Building (Bangkok, Thailand)
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Shark Bar (Perm, Russia)
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Habitat 67 (Montreal, Canada)
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The Sheep Building (Tirau, Waikato, New Zealand)
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Upside Down House (Szymbark, Poland)
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Cubic Houses (Rotterdam, Netherlands)
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Teakettle Building (Rockbridge County, VA, USA )
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The Amazing Flying House (Sarzana, Italy)
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Piano shaped building (Huainan, China)
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Hang Nga Guesthouse a.k.a Crazy House (Vietnam) >>> 
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House Between The Rocks (France)
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Guitar Museum (TN, USA)
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Wonder egg (Ishigakijima Island, Japan )
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Kansas City Public Library (Missouri, United States)
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Stone House (Guimarães, Portugal)
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Forest Spiral – Hundertwasser Building (Darmstadt, Germany)
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The Crooked House (Sopot, Poland)
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Puzzling World Lake Wanaka (Otago, New Zealand)
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Reversible Destiny Lofts (Mitaka, Japan)
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Office center “1000″ a.k.a. Banknote (Kaunas, Lithuania)
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Puzzling World Lake Wanaka (Otago, New Zealand)
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The Bank of Asia a.k.a Robot Building (Bangkok, Thailand)
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The Big Pineapple (Nambour, Queensland)
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Die grosse Ananas (Nambour, Queensland) - ob hier Spongebob Schwammkopf wohnt ;o)