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Freitag, 4. Januar 2013

Richtig viel Schnee in Canada

Schneeräumen in Canada Wir hier in Canada sind Schneefall gewöhnt - wie dann bei uns die Strassen vom Schnee geräumt werden, das siehst du im folgenden Video :) Wenn`s in Quebec mal schneit, dann richtig :)





Samstag, 16. Juni 2012

Auf dem Seil über die Niagara-Fälle. Nik Wallenda

In schwindelerregender Höhe: Nik Wallenda über den Niagara Falls
Es war sein Lebenstraum, und gestern hat er sich den erfüllt: Der 33-jährige Akrobat Nik Wallenda überquerte als erster Mensch die Niagara-Wasserfälle auf einem Drahtseil - und in schwindelerregender Höhe über die Horseshoe Falls.
Weit mehr als 120`000 Menschen zitterten mit - und jubelten, als Nik Wallenda aus der Akrobatenfamilie "Flying Wallendas" die 550 Meter lange Strecke über die tosenden Wassermassen hinweg geschafft hatte.

Für seinen Drahtseilakt hatte hatte er 45 Minuten geplant, geschafft hat er es in 25. "Ein unglaublicher Ausblick. Was für ein Segen. Es ist einfach atemberaubend", berichtete er über Funk von unterwegs seinem ebenfalls mitfieberndem Vater.

Unterwegs, das war auf einem Drahtseil, das quer über die "Horseshoe Falls" gespannt war. Teilweise über 60 Meter wäre es da runtergegangen, hätte Nik Wallander einen Fehler gemacht - weshalb ihm von den Behörden auch ein Haltegurt vorgeschrieben worden war. 

Nik Wallenda ist auch der erste Mensch, der direkt über die Niagara-Fälle "laufen" durfte. Seit 1896 hatten die örtlichen Behörden derartigen Vorhaben ihre Zustimmung verweigert. Wallenda brauchte zwei Jahre, um die Erlaubnis zu bekommen.

Der 33-Jährige entstammt der Artistenfamilie Flying Wallendas, die von dem in Deutschland geborenen Karl Wallenda in den 1920er Jahren begründet wurde und später auch in Amerika ihren Durchbruch schaffte. 

Bei seiner Ankunft auf der kanadischen Seite zog Nik Wallenda seinen in Plastik verpackten Pass aus der Tasche, als ihn Grenzbeamte um die Papiere baten. 

"Und was ist der Grund Ihrer Einreise?" - "Ich will Menschen in aller Welt inspirieren", erwiderte der Akrobat. "Folgt euren Träumen und gebt niemals auf!"




Dienstag, 22. Mai 2012

Ausgehtipp für Montreals Nachtleben!!


Club Altitude 737 in Montreal

Sie sind gerade in Montreal und suchen den ultimativen Ausgehtipp? Unsere Hotnewsblogger Reto, Stefan und Esi testen 2012 die heissesten Events und Locations in D-A-CH - und ab Mai in ganz Europa sowie in Übersee! Dieses Wochenende war Reto exklusiv für Hotnewsblog im Club Altitude 737 in Montreal,  Canada!




Am 18. Mai auf dem Dach des höchsten Gebäudes in Montreal genoss ich einen wahnsinns Abend im "737 Club".

Es ist verglichen zur Schweiz eine ganz andere Welt, denn der Club hat vier Stockwerke - unter anderem gibts da eine gemütliche Lounge, ein Restaurant in dem man sehr gut speisen kann, eine BarDancefloors und eine Aussenterasse mit atemberaubenden Blick über das wunderschöne "Nachtmontreal".

Ich denke, es lag am guten Job der Security's, denn wirklich jeder dort oben war gut gelaunt, auf Partystimmung und ordentlich angezogen.

Was ich in manchen Berichten über Sauberkeit des 737 Club gelesen habe kann ich nur dementieren. Es war sauber, modern und die Barkeeper(-innen) waren sehr freundlich.

Den einzigen Schmutz hab ich in der Toilette bemerkt aber das lässt sich wohl kaum vermeiden. Oder irr' ich mich da?

Echt coole Stimmung hier im 737
Den grössten Teil der Nacht verbrachte ich im Dancefloor und auf der Terasse. Der Club war nicht überfüllt mit Leuten. Es war angenehm, jedoch liess es am Ende stark nach mit den Besuchern.

Ich bin auch jetzt noch ein bisschen überrascht, dass in Montreal sämtliche Clubs um 03:00 Uhr schliessen. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr Zeit im 737 Altitude verbracht. Aber ich denke, das sorgt für die Ordnung in der Stadt.

Echt Wahnsinn- diese Aussicht von der Terasse des 737
Eintrittspreis: 15 Dollar und 3 Dollar für die Jacken. Das geht noch - jedoch kostet ein Drink 20 Dollar, was sich im Rausch schnell zusammenläppert.

Da sollte man einfach von Anfang an nicht all zu viel Kohle mitnehmen, sonst wundert man sich am nächsten Tag nur über das leere Portmonnaie.

Jedenfalls muss man das  erlebt haben und ich war bestimmt nicht zum letzten mal im 737 Altitude das übrigens am selben Tag wie ich den 18. feierte...

Happy Birthday!!!