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Samstag, 14. Juli 2012

Wir sind mit dem Radl da


Wir sind mit dem Radl da. Was gibt es schöneres, als in der heissen Sommerszeit ganz entspannt auf dem Fahrad durch die Natur zu radeln? In der warmen Jahreszeit schwingt man sich doch wirlich am liebsten auf den Drahtessel, statt  ins heisse Auto zu steigen. Ich stelle Ihnen heute einige der schönsten Radwege vor.

Spanien: Biken und baden auf Mallorca. Die grösste Baleareninsel ist ein Paradies für Biker. Profiteams Moutainbiker wie auch Genussradler für alle ist das entsprechende Angebot da. Schöne Radwege und wenig befahrene Strassen führen Sie durch den Sonnigen Süden.


Österreich:  Ein Ausflug dem schönen Drau- Weg entlang. Am wunderschonen Ufer der Drau entlang radeln, dieser Radweg führt Sie durchs Osttirol unnd Kärnten bis nach Maribor ( Slowenien) die Strecke ist 366 Kilometer lang.


Deutschland: Ein Klassiker, das Altmühltal. Lauschige Plätzchen wie der Ausichtspunkt Obereggersberg finden sich viele auf dem gut ausgebauten Radwanderweg zwischen Rothenburg und Kelheim. strecke 235 Kilometer.

Niederlande: Auf der westfriesischen Insel Ameland radelt man ganz entspannt durch Dünen und schöne Wälder.


Mein Tipp: Auch die nicht so gut trainierten können sich auf diesen Wegen beim Radeln erholen, denn E- Mountainbikes sind derzeit der Hit. Überall können Sie die E- Bikes schon mieten und das ist gar nicht mal teuer.


Dienstag, 8. Mai 2012

Fleisch vom Vulkangrill auf Lanzarote


Im "El Diablo" wird echt teuflisch heiss gekocht.

Zurück zur Natur - für immer mehr Menschen ist naturnahes und naturschützendes Verhalten ein Muss. Was Caesar Manrique macht, ist aber schon extrem. Er kocht derart naturnah, näher geht es gar nicht: Sein Herd ist nämlich ein aktiver Vulkan - und teuflisch heiss! Kein Wunder nennt er sein Restaurant " El Diablo". 





Auf einem Vulkan zu kochen, ist ja nicht unbedingt ein herkömmlicher Weg, um leckeres Essen zuzubereiten. Aber im "El Diablo" im Timanfaya-Nationalpark auf der Insel Lanzarote ist genau das im Angebot.

Seit 1970 brutzelt Caesar Manrique eine Vielzahl von Fleisch-und Fischgerichte auf einem Grill, der direkt  über einem aktiven Vulkan ist. Lange warten muss man auf sein Essen auch nicht, denn zwischen 450 bis 500 Grad Celsius lassen jedes Gericht schnell gar werden.

Feuer gespuckt hat der kleine Mini-Vulkan noch keines, und laut Caesar ist sowas auch nicht zu befürchten. Fürchten muss der findige Lanzaroteño auch keine Strom- oder Gasrechnungen. Schliesslich kocht und brutzelt er ja mit reiner Erdwärme :o)





Samstag, 4. Februar 2012

Schnee statt Mandelblüte auf Mallorca



Schnee statt Mandelblüte und Ballermann! Das haben Einheimische und Touristen ja schon lange nicht mehr erlebt. Auf der Sonneninsel Mallorca bibbern die Menschen bei Temperaturen bis zu minus 12 Grad, die Palmen und Strände sind schnee- und eisbedecktDer härteste Winter seit mehr als 50 Jahren hält die Insel im eisigen Würgegriff. 



Auf solche Eises-Temperaturen sind die Bewohner von Mallorca absolut nicht eingestellt. Die Häuser sind meist nicht wärmegedämmt, haben zudem dünne Wändchen und funktionierende Heizungsanlagen sind ein Glücksfall. Wer hat, heizt mit elektrischen Öfen oder im offenen Kamin, doch Brennmaterial wird inzwischen Mangelware.

Da es in fast allen Regionen der Insel Mallorca kräftig schneit, ist teilweise auch der Strom ausgefallen. Teilweise liegt der Schnee bereits 15 cm hoch - nicht viel für mitteleuropäische Verhältnisse, doch auf Mallorca eine halbe Katastrophe.  Die vier (!) Schneeräumfahrzeuge, die es auf der Insel gibt, sind im Dauereinsatz, können aber die Straßen der Insel unmöglich von Eis und Schnee befreien. Zahlreiche Strassensperren sind die Folge

So viel Schnee (in der Bedeutung von gefrorenem Wasser) gab es auf den Balearen zuletzt im Jahr 1956. Nach aktuellen Meldungen des spanischen Wetterdienstes, Agencia Estatal de Meteorología (AEMET), bleiben die Baleareninseln auch weiterhin im Einfluss des Sibirienhochs Cooper, das eiskalte Luftmassen in den Mittelmeerraum bringt. Auf Mallorca wird also auch die nächsten Tage hindurch mächtig gebibbert...






Montag, 23. Januar 2012

Juzcar bleibt Schlumpfhausen


Im südspanischen Juzcar sieht es momentan aus wie in Schlumpfhausen. Auch wenn die spanischen Siedlungen dieser Region berühmt dafür sind, dass die Fassaden der Häuser in weiss strahlen, sehen alle dort blau - und es soll auch so bleiben!


Für die grosse "Schlümpfe"-Premiere die am 16. Juni 2011 in unseren Kinos über die Leinwand flimmerte, wurden  alle weißen Häuser in Juzcar blau gestrichen. Über 9000 Liter Farbe wurden  laut "Daily Telegraph" verpinselt, zwölf Maler verwandelten das schneeweisse Dörfchen Juzcar mit seinen 250 Einwohnern in ein zweites Schlumpfhausen,  sogar  die historische Kirche in Juzcar musste den blauen Mantel anziehen.  Das lokale Bistum, sowie die  andalusische Regionalregierung waren nicht dagegen.

Sony hatte versprochen, das Dorf nach der Premiere gleich wieder weiß streichen zu lassen. Doch die  Bewohner wollen Juzcar in blau behalten! Denn inzwischen kommen tausende Touristen nach Juzcar- Schlumpfhausen, um einmal die Schlümpfe "live" zu sehen.




Mittwoch, 15. Juni 2011

Wale beobachten in Tarifa



Wale und Delfine beobachten in Tarifa. Wale und Delfine üben schon seit Menschengedenken eine grosse Faszination auf uns aus. In der Antike sah man in ihnen Götterboten und es war strengstens verboten, sie zu töten oder zu verletzen. Auch heute gelten diese liebenswürdigen Meeressäuger als Symbolträger positiver Werte und man begegnet ihnen vielerorts mit Sympathie und Wohlwollen. 



Trotzdem werden sie nach wie vor gejagt und getötet. Dieser schreckliche Zustand ermahnt uns, besonnener mit dieser Schöpfung umzugehen. Unter diesem Motto: Nur was wir Menschen kennen, können wir schätzen und lieben. Deshalb sind wir dazu bereit, sovielen Menschen wie nur möglich das Abenteuer Wal und Delfin ganz nah zu bringen. 




Von April bis Oktober haben Sie die Möglichkeit, firmm bei den Forschungsausfahrten zu begleiten. Beobachten Sie die faszinierenden Meeressäuger bei einer zweistündigen Ausfahrt oder nehmen Sie an einem unserer ein- bis zweiwöchigen Kurse teil, um die Wale und Delfine der Straße von Gibraltar und ihren Lebensraum besser kennenzulernen.

In unseren Einführungen und Vorträgen erfahren Sie Wissenswertes über die hier lebenden Wale und Delfine und über die Arbeit von firmm.

Um die Tiere so wenig wie möglich zu stören, sind unsere Skipper besonders geschult. Außerdem hat firmm Regulationen für ein respektvolles „Whale Watching“ bei den spanischen Behörden in Madrid eingereicht. Dies sollte eines Tages den Walen in allen spanischen Gewässern zugutekommen.

Unsere zwei- bis zweieinhalbstündigen Ausfahrten finden (entsprechendes Wetter vorausgesetzt) mehrmals täglich statt. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen vor und während der Ausfahrt zur Verfügung, um Ihnen wichtige Informationen zu vermitteln und Ihre Fragen zu beantworten. Übrigens: Dieser Kurs ist für Erwachsene als auch für Kinder bestens geeignet!


Tarifa, eine der Welthauptstädte für Wind- und Kite-Surfer blickt auf eine lange Geschichte zurück. Als südlichster Punkt des europäischen Festlandes war dieses Städtchen schon seit jeher von strategischer Bedeutung. Begleiten Sie uns auf einer virtuellen Tour und erfahren Sie, was Sie in Tarifa und Umgebung erleben können.


Lobenswert, dass es solche Organisationen gibt! Danke





Quelle: firmm


Montag, 6. Juni 2011

Barcelona- eine Stadt für alle Sinne

Barcelona
Barcelona ist eine Stadt für alle Sinne!  Wann immer Sie Spanien bereisen, versuchen Sie zwei Tage für den Besuch von Barcelona einzuplanen. Denn man muss nicht unbedingt ein Spanien-Fan sein, um sich in Barcelona zu verlieben. Eine Stadt voller Gegensätze, so alt und so jung! Und egal, wie oft Sie die Gelegenheit wahrnehmen, um in dieser Metropole zu verweilen, sie wird Sie immer wieder auf’s Neue bezaubern.


Egal, ob Sie nun in den Erlebnisboulevard der berühmten Rambles mit ihren zahlreichen Cafés und Restaurants, den Bücher- und Zeitschriftenständen, den fliegenden Händlern und dem Kunstgewerbemarkt, dem bunten Blumen- oder schrillen Vogelmarkt eintauchen, ob Sie Gaudis weltbekannte Sagrada Familia besuchen oder den märchenhaften Parc Güell, die berühmte Schlangenbank, die Casa de l’Aediaca, man kommt aus dem Staunen nicht heraus.
Haus von Gaudi

Aber wenn Sie sich die Mühe machen und sich etwas abseits vom grossen Rummel begeben, werden Sie sich in zauberhaften verwinkelten Gässchen wieder finden und Vergangenheit und Gegenwart werden Sie begleiten.

Und wenn Sie müde vom vielen Herumwandern sind, dann besuchen Sie doch eines der vielen reizenden Restaurants oder eine der vielen Tapas-Bars. Eines dürfen Sie aber nicht vergessen: Die vorgeschriebenen Essenszeiten sind unbedingt einzuhalten. Oder Sie fahren mit der Metro zum Monument a Colom (Kolumbusdenkmal), wo Sie ein faszinierender Ausblick über die Rambles und Altstadt belohnt.


Barcelona bietet nicht nur im Frühjahr, Sommer oder Herbst Interessantes, nein, in Barcelona gibt es das ganze Jahr über etwas zu feiern. Kultur wird grossgeschrieben und wer für Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel etwas übrig hat, ist hier ganz bestimmt am richtigen Ort. Und wenn Sie das Glück haben, die berühmten Wasserspiele zu besuchen, mit den immer wieder wechselndem Farbenspiel, den Fontänen, die sich mit der hinreissenden Musik wie zu einem Liebenspaar vereinen, dann sind Sie vielleicht mit mir einer Meinung: Barcelona gehört sicher zu einer der schönsten Städte der Welt.   Danke für Deine Infos, Dagmar!

Dienstag, 10. Mai 2011

Mallorca- die Partysaison ist eröffnet

Der König von Mallorca

Mallorca- die Partysaison  in El Arenal ist eröffnet. Sämtliche Prominenz wie Jürgen Drews, Norman LangenJörg und Dragan die Autohändler sowie diverse Models sind auf der Insel eingetroffen. Alle waren dabei als das Kaffee Katzenberger und Drews Partykaffee namens "Der König von Mallorca" eröffnet wurden. Die Show geht los!! El Arenal - beliebtester Strand Mallorcas für Partygänger. Der Strandabschnitt mit einer Länge von ca. 4600 m beherbergt ca. 250 Hotels und ist aufgeteilt in 15 Balnearios (Strandabschnitte mit Strandbars).

ist aber nicht nur für Partygänger etwas. Denn die Insel hat für alle Bedürfnisse etwas zu bieten. Für jeden Geschmack etwas, für Partygänger wie auch Ruhesuchende. Lassen Sie sich verzaubern von der Schönheit der Landschaft und der Vielzahl an kleinen Buchten und langen Sandstränden und natürlich gehört ein kleiner Abstecher zur Partymeile in  El Arenal auch dazu.
Mallorca

Mallorca, ist die grösste Insel der Balearen und ist ab Zürich, Basel oder Genf in gerade mal 75 Flugminuten erreichbar. Nicht nur deshalb gilt Mallorca als eine der beliebtesten Ferieninseln im Mittelmeer. Nebst der guten Erreichbarkeit besticht die Insel durch ein immenses Freizeitangebot: Golfen, Radeln, Wandern, Baden, Kultur, Städtereisen und  Wellness etc. Mallorca ist wegen des milden Winters eine Ganzjahresdestination. Auch die Flugverbindungen ab Zürich sind ganzjährig. Das ausgeglichene und milde Klima macht Mallorca vor allem für Sportler sehr attraktiv: im Sommer wird die Hitze durch eine leichte Brise gemildert und im Winter fallen die Temperaturen selten bis auf den Gefrierpunkt. Zudem zählt Mallorca durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr.

Golf. Mallorca ist ein richtiges Eldorado für Golfer: die Insel mit einer Gesamtfläche von ca. 3'560 km2 verfügt über 23 Golfplätze, die alle so wunderschön in die Landschaft eingebettet und an die natürliche Umgebung angepasst sind. Die meisten Golfplätze sind sowohl für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Golfer geeignet und die erstklassigen Golfschulen bieten Kurse für jede Spielstärke. Ein Vorteil für Golfferien auf Mallorca besteht darin, dass das optimale Golfwetter in die Nebensaison fällt.



Biken. Die Baleareninsel ist auch sehr beliebt bei Radsportlern: das Strassennetz von Mallorca umfasst ca. 1'250 km Länge, wovon rund 675 km Neben- und Seitenstrassen sind. Es gibt sehr viele und gut beschilderte Radwege um die gesamte Insel. Es ist eine ideale Destination für Profis, Amateur-Radsportler und für Urlauber, die mit dem Bike einfach nur den Kontakt zur Natur suchen und sich an der Landschaft erfreuen wollen. Dass gleich mehrere Radsportteams Jahr für Jahr zur Vorbereitung auf die Saison die Balearen aufsuchen, ist ein Beweis für die hohe Qualität der Infrastruktur, die Mallorca zu bieten hat.



Wandern. Das milde Klima der Insel bietet ideale Voraussetzungen, um zu jeder Jahreszeit die verschiedensten Wanderungen durch die Täler, über die Berge und durch die weiten Ebenen der Insel zu unternehmen. Besonders beliebt für Wanderungen ist der Westen der Insel: die ins Meer steilabfallenden Felsen, gesäumt von grünen Pinienwälder und uralten Olivenbäumen bieten eine spektakuläre Kulisse für Wanderungen.

Wein. Auf Mallorca wird schon seit undenklichen Zeiten Wein erzeugt. Viele verschiedene Zivilisationen haben auf der Insel ihren Teil zur Weinkultur beigetragen. Auch heute werden auf den Balearen Weine höchster Qualitäterzeugt, die Weinliebhaber geradezu ins schwärmen bringen. Ganz besonders sind auf Mallorca die vielen Weinkeller, wo man den einheimischen Wein in einer gemütlichen Atmosphäre degustieren kann.

Essen. Die mallorquinische Küche bietet Gaumenfreuden für jeden Geschmack. Beliebt sind die Tapas (kleine spanische Häppchen), die man in jeder Taverne kosten kann. Grundsätzlich ist die mallorquinische Küche mediterranund sehr gesund. Gekocht und gebraten wird mit Olivenöl und die Hauptzutaten sind Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch.



Wellness / SPA. Nebst den herrlichen Stränden, Geschichte und Kultur bietet Mallorca Wellness-Zentren der besonderen Art an,  für die Gesundheits- und Schönheitspflege wird nur mit modernsten Gräten und Installationen gearbeitet. Als Besucher dieser Gesundheitszentren kann man sich also entspannt zurücklehnen und geniessen.  Die meisten der 5*-Hotels und einige Fincas haben einen eigenen SPA-Bereich mit einem grossen Angebot an individuellen Behandlungen.

Strände. Auf Mallorca gibt es rund 200 Strände auf 550 Küstenkilometern. Die Strände sind sehr unterschiedlich und reichen von Sandbuchten über Naturstrände und Felsbuchten bis hin zu weissen karibischen Traumstränden. Die beliebten langen Sandstrände befinden sich im Süden (El Arenal, Es Trenc) und im Norden (Playa de Muro) der Insel. Partygänger finden belebte Strandabschnitte im Süden bei El Arenal (Ballermann), Paguera und Magaluf. Wer es lieber etwas ruhiger mag kann an der Ostküste einsame romantische Buchten aufsuchen. Die Badesaison auf Mallorca beginnt Anfang Mai und geht bis Ende September. Der Juni ist die beste Reisezeit. Im Juli und August liegt die Durchschnittstemperatur bei 30°C.


Städtereise / Kulturreise

Palma,
die Hauptstadt Mallorcas, ist auf Grund ihrer strategischen Lage im westlichen Mittelmeer mit allen mediterranen Kulturen in Berührungen gekommen. Das ist mitunter der Grund, weshalb Palma viele Kunst- und Kulturliebhaber anzieht. Die Stadt besitzt eine Vielzahl an Kunstzentren und Museen, zudem ist Palmas Innenstadt eines der besterhaltenen historischen Stadtzentren Europas. Wer sich in seinem Gassenlabyrinth verirrt, entdeckt immer etwas Interessantes: ein traditionelles Café, eine herrliche Kirche oder den eleganten Patio eines Herrenhauses. Wer gerne shoppen will ist in Palma am genau richtigen Ort: neben den traditionellen Läden mit einheimischen Produkten und Textilien findet man alle namhaften internationalen Geschäfte an den belebten Einkaufsstrassen.


Flora

Anfang Januar bis Ende Februar ist auf Mallorca die Mandelblüten-Zeit - ein Naturschauspiel der Extraklasse! Die Landschaft wird mit einem Blumenmeer aus rosa Blüten verzaubert, denn auf der Insel findet man rund acht Millionen Mandelbäume. Im Frühling erstrahlt die Insel in einer lieblichen Farbenpracht: Mohnfelder, Margeriten, Gladiolen, Lavendel, Oleanderbäume, etc. Mallorca ist eine sehr grüne Insel mit vielen Pinienwälder, Olivenhainen, Orangen- und Zitronenplantagen und Mandelbäumen. Es ist einfach fantastisch und wunderschön dieses Farbenschauspiel zu betrachten.


Wichtige Ortschaften
Valldemossa - Kleines Bergdorf nördlich von Palma. Valldemossa wurde bekannt durch die Schriftstellerin George Sand, welche einen Roman darüber verfasste, wie sie gemeinsam mit dem Komponisten Chopin den Winter 1838/39 dort verbrachten. Das Kartäuserkloster, wo die beiden lebten ist heute beliebtes Ausflugsziel vieler Touristen. In Valldemossa finden auch regelmässig kulturelle Veranstaltungen statt. Ganz etwas besonderes das man erleben sollte ist bestimmt die Zugfahrt mit dem nostalgischen Zug nach Soller. Geniessen sie die wunderschöne Landschaft die ganz langsam an den Fenstern des Zuges vorbei zieht.


Deià - wird auch als Künstlerdorf bezeichnet, da sich seit Anfang des letzten Jahrhunderts zahlreiche Künstler (Maler, Schriftsteller, Musiker und Schauspieler) dort niedergelassen haben. Deià ist idealer Ausgangspunkt für diverse Wanderungen entlang der Westküste.

Cala Millor - Der grösste Strandabschnitt an der Ostküste. Der Sanddünenstrand hat eine Länge von fast 2 Kilometern und hat eine durchschnittliche Breite von 35 Metern. Die Strandpromenade ist gesäumt von Hotels und eine Vielzahl an Geschäften und Restaurants findet man in der Fussgängerzone direkt hinter der vordersten Hotelreihe.

Colonia Sant Jordi - Beliebter Ferienort der Schweizer. Das ehemalige Fischerdorf grenzt an mehrere schöne und ruhige Sandstrände wie Es Cotó und Es Trenc.

Diese Insel bietet unglaubliche Möglichkeiten für jeden Geschmack, weit mehr als "nur" Ballermann!  Tolle Natur, herrliches Wetter, gutes Essen und tollen Wein - für Ihre gute Laune und damit einen schönen Urlaub ist dort also gesorgt.


Freitag, 15. April 2011

El Hierro- die kleinste Insel auf den Kanaren oder das" Ende der Welt"




El Hierro- die kleinste Insel auf den Kanaren oder das "Ende der Welt". Die Kanarischen Inseln als eines der beliebtesten Urlaubsgebiete bekannt, liegen im Atlantik vor der westafrikanischen Küste auf derselben geographischen Breite wie Florida, der Süden Marokkos oder Ägypten, zwischen 27° und 28° nördlicher Breite. Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und sind damit Teil der EU.
Sehr angenehme Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad und durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr - diesen Fakten verdanken die Kanaren ihren Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings".


El Hierro ist wie die anderen Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs und ca. 3 Millionen Jahre alt. Auffällig ist, das El Hierro im Gegensatz zu den anderen westlichen Kanaren Inseln Teneriffa, La Gomera oder La Palma kaum tiefere Schluchten besitzt. El Hierro ist die westlichste und kleinste Insel auf den Kanaren im Atlantischen Ozean.  El Hierro ist 1.458 Kilometer vom spanischen Festland (Cádiz) entfernt,

Quer über die gesamte Insel zieht sich das Bergmassiv mit der höchsten Erhebung Malpaso (1.500m) . Die größte Unterbrechung ist das Halbrund des großen Halbkraters El Golfo im Norden der Insel El Hierro. Vor vielleicht 15.000 Jahren brach die eine Hälfte des riesigen Vulkankraters ab und verursachte nach Einschätzungen bestimmt einen großen Tsunami im gesamten Atlantik-Gebiet.

Der Leuchtturm Faro de Orchilla im äußersten Westen der Insel El Hierro ist schwierig zu erreichen. Jedoch galt er bis zur Entdeckung Amerikas Ende des 15. Jahrhunderts als das äußerste Ende der westlichen Welt. Der wunderbare und schon von weitem erkennbare Leuchtturm Faro de Orchilla auch "Ende der Welt" genannt, kennzeichnet den westlichsten Punkt, durch den auch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts der offizielle Nullmeridian führte.



Wer seinen Urlaub abseits vom Massentourismus verbringen will, findet  auf El Hierro das Paradies schlechthin. Mit seinen 1.500 Einwohnern ist El Hierro  die kleinste, ruhigste und niedlichste Insel der Kanaren. Die Hauptstadt Valverde gleicht einem verschlafenen Dorf . Restaurants sind des öfternen einfache Dorfkneipen, bei denen auf der Speisekarte genau das steht, was heute gefangen wurde.

Aber das genau macht El Hierro aus. Wer Ruhe und Entspannung in einsamer, schöner und wilder Natur sucht, gepaart mit dem gemässigten Klima der Kanaren, der wird sich auf der unbekannten kleinen Insel sicher wohlfühlen. Wandern in der wilden und üppigen Natur, Biken und schwimmen sind die Hauptaktivitäten auf dieser rauhen aber wunderschönen kleinen Insel. Durch das Fehlen von Unterhaltung sowie flachen Sandbuchten ist El Hierro ein Paradies für Ruhesuchende und Individualisten.

Die Dorfkirche von Frontera- Sehr auffällig steht sie, die alte Dorfkirche Nuestra Senora de la Candelaria am gleichnamigen Platz, vorne direkt am Ortseingang. Das außergewöhnliche an dieser Kirche ist, dass sich der Glockenturm  auf der Spitze des naheliegenden 387 m hoch gelegenen Hügels Joapira befindet und schon fast als Wahrzeichen der Region angesehen werden kann.

Valverde ist die Hauptstadt und der größte Ort auf El Hierro. Sehenswert ist Valverde mit den drei Ortsteilen El Cabo, La Calle und Tesine trotzdem. Sehr sehenswert ist auch der große und  zentrale Platz Plaza Principal mit der wichtigsten Kirche der Insel, der Santa Maria de la Conception.

Malpaso ist mit einer Höhe von 1.500 m der höchste Berg im Zentrum von El Hierro. Für Wanderfreunde sicherlich ein schönes Erlebnis,  denn in ca. 2 Stunden Wanderzeit erreicht man den Gipfel des Berges.Vor dem Aufstieg kann man es sich nochmals gemütlich machen auf dem Picknickplatz Hoya de Morcillo.



Wacholderwald von El Sabinar, ist sehr sehenswerte. Uralte Baumbestände  im Westen der Insel bringen einem zum staunen. Vom frischen Duft des Wachholders begleitet, wandern wir durch den üppigen und grünenWald. Ganz in der  Nähe befindet sich der Aussichtspunkt Mirador de Bascos, von dem aus man schön auf die Nordküste der Insel blicken kann.


Ureinwohner, Es war vermutlich 2000 vor Christus, als die ersten Menschen die kanarischen Inseln bevölkerten. Bis heute ist man sich nicht sicher, wie die Ur-Canarios auf die Kanaren gelangt sind. Zudem vermutet man, dass es mehrere Besiedlungsphasen gab. Es gibt mehrere Theorien. So glaubt man entflohene römischen Sklaven oder gar Überlebenden des geheimnisvollen Inselkontinents Atlantis könnten die ersten gestrandeten Inselbewohner gewesen sein.

Wahrscheinlich kamen auch Schiffsbrüchige von phönizischen Handelsexpeditionen um die 1000 v. Chr. auf die Inseln. Im Jahre 800 vor Christus vermuten die Historiker einen weiteren großen Besiedlungsschub: Berber aus Nordafrika. Die letzte Theorie würde zumindest erklären, weshalb die Urväter Gran Canarias ein hellhäutiges, blondes und hochgewachsenes Volk waren.

Die Ureinwohner der Kanaren hatten Könige, die man auf Gran Canaria Guanartemes und auf Teneriffa Menceyes nannte. Zusammen mit den Priestern, den Faycánes und den Richtern, den Fayacánes hielten sie die Stämme beisammen und sorgten für Frieden und Ordnung. Die alten Canarios glaubten an einen gütigen Gott im Himmel, den aborac oder acoran und einen bösen Dämon, den Guayota aus der Unterwelt, der den Vulkan zum Spucken bringt. Rituelle Zeremonien wurden von den Priestern und den Tempelmädchen und Seherinnen Namens harimaguadas durchgeführt. Ihre Toten wurden mumifiziert und so können sie noch heute im Museo Canario in Las Palmas auf Gran Canaria und im Museum Arqueológico in Puerto de la Cruz auf Teneriffa besichtigt werden.

Das Essen auf El Hierro ist deftig, einfach und schmackhaft. Frische Kräuter und raffinierte Zubereitung sorgen für kulinarischen Genuss. Lassen Sie sich überraschen von den Vorspeisen, Fisch- und Fleischgerichten und typischen Desserts.


Fiestas El Hierro
Die Canarios sind bekannt für ihre Gabe und Lust am Feiern. Auch auf El Hierro weiß man die verschiedensten Ereignisse ausgiebig zu zelebrieren. Zu fast jeder Fiesta gehört eine Prozession, hinterher steht Tanz auf dem Plan.....

 Eine sehr oft gestellte Frage: Welche Insel ist die Schönste? Mein Tipp reisen Sie hin nach El Hierro und bringen Sie viele Erlebnisse in Ihrem Reisegepäck mit nach Hause. Damit Sie Ihr persönliches Feedback abgeben können :o) 






Sonntag, 13. März 2011

Guadalest, ein Ausflugsziel mit Charme


Guadalest, ein Ausflugsziel mit Charme- an der Costa Blanca in Spanien. Alljährlich zur Ferienzeit, wenn wir unsere Ferien in Denia verbrachten, gehörte ein ganz liebliches Bergdorf zu unserem Ferienprogramm.


Schon die Anfahrt zum wunderschönen Bergdorf Guadalest, ist wegen der atemberaubenden Berglandschaft ein faszinierendes Erlebnis.  Von weitem sieht man das auf 600 m hoch oben gelegene Bergdorf mit seiner prachtvollen Burganlage "Castelle de Guadalest".

Wenn man das Auto abgestellt hat und sich zu Fuss über die unebene Kopfsteinplaster- Strasse vorbei an unendlich vielen Souveniershops und Museen hinauf zur Burg begibt, dann ist das schon ein ganz besonderes Erlebnis. Wenn man dann oben angelangt ist, gibts eine schöne und  besondere Belohnung für jeden..... die traumhafte Aussicht auf den Stausee und ins spanische Hinterland. Es ist fast unvorstellbar, wie man diese Burg da oben , ganz ohne technische Hilfsmittel gebaut haben kann. Am Besten geht man sehr früh morgens los, denn dann hat es noch ganz wenig Leute und man kann sich in Ruhe alles anschauen.



Auf einem Felsen erinnert ein weißer Glockenturm an den Sieg der Christen über die Mauren. Wegen seiner Einzigartigkeit und der mittelalterlichen Prägung wurde der Ort im Jahr 1974 zum kulturhistorischen Denkmal deklariert. Das Bergdorf Guadalest teilt sich auf in das Burgviertel und das Viertel von Arrabal. Den alten Dorfkern auf dem Granitfelsen erreicht man nur durch einen 15 Meter langen, in Bogenform angelegten Gang durch den Felsen.

Guadalest ist ein kleiner Ort in der Provinz Alicante in Spanien. Der Ort hat 246 Einwohner (1. Januar 2010) und gilt als Anziehungspunkt für Touristen aus nah und fern. Der Ort Guadalest  gilt trotz seiner geringen Grösse sogar unter spanischen Touristen als eines der beliebtesten Urlaubs- und Ausflugsziele überhaupt.

 Das pittoreske Bergdorf wurde bereits von den Mauren gegründet und schließlich im 13. Jahrhundert von christlichen Eroberern eingenommen. Im Jahr 1974 wurde Guadelest mit seinen zahllosen geschichtsträchtigen Attraktionen zum kunsthistorischen Denkmal deklariert.




In den malerischen, schmalen Gassen des Ortes finden Urlauber neben zahllosen Cafés, Souvenirshops, kunsthandwerlichen Werkstätten und kleinen Restaurants unzählige kulturelle Sehenswürdigkeiten. So kann man z. B. die imposante Burg Sankt Joseph, die ein populäres Motiv für Postkarten bietet, die Himmelfahrtskirche sowie das beeindruckende Rathaus besichtigen.



Seit April 2009 werden auf dem Guadelest Stausee nun auch Bootsausflüge angeboten. Die Betreiber betonen die Umweltverträglichkeit des neuen Angebotes auf einem See, der immerhin etlichen Gemeinden an der Küste als Trinkwasser-Reservoir dient: Das Ausflugsboot ist mit Elektromotoren ausgestattet, die mit Sonnenergie angetrieben werden, die erste Initiative dieser Art in Spanien. Deshalb hat das Wasserwirtschaftsamt der Firma "Sea Cleaner Trawler" das O.K. für den Einsatz des 13 Meter langen Bootes mit 60 Plätzen gegeben.


Touristen finden in Guadalest alles, was das Herz begehrt. Festes Schuhwerk sollte man allerdings dabeihaben, wenn man durch die mit Kopfstein bepflasterten, mittelalterlichen Gassen des Dorfes schlendern will. Nach dem Besuch der zahlreichen Museen kann man Wandertouren in die Umgebung unternehmen oder sich gemütlich in einem der vielen Restaurants verköstigen lassen. Selbstverständlich gibt es in einem Touristenort wie Guadalest auch jede Menge Souvenirläden und Geschäfte mit kunsthandwerklichen Objekten, in denen man sich mit Erinnerungsstücken eindecken kann.

Ob wegen der herrlichen Aussicht, dem Rückblick in die Vergangenheit oder wegen der umfangreichen Museen, ein Ausflug nach Guadalest lohnt sich in jedem Fall :o)


Die Anfahrt nach Guadalest erfolgt über die Landstraße CV-70 von La Nucia oder Polop immer weiter auf der gleichen Straße oder über die CV-755 von Altea La Vella über Callosa d'En Sarrià.