Samstag, 8. Dezember 2012

Weihnachten in London- die schönsten Weihnachtsdekos der Welt

Man sagt, in London seien die schönsten Weihnachts-Dekos der Welt zu finden.

Weihnachten in London- die schönsten Weihnachtsdekos der Welt. So "very british" die Londoner sonst auch sein mögen, in der Vorweihnachtszeit zeigen sie Emotionen pur. Bei Lichterglanz, Weihnachtskugeln und Weihnachtsdekorationen sind die Briten und da speziell die Londoner einfach Spitze! Keiner zelebriert das Weihnachtsfest so wie sie. Bereits Ende Oktober geht das "Wettrüsten" los - das muss man mindestens einmal selbst miterlebt haben!




Und wirklich jeder macht mit. Ob Cartier, wo per Kran Weihnachtsbäume in die Fenster der oberen Etagen "gepflanzt" wurden, oder Tiffany mit seinen berühmten Tannengirlanden bis hin zu Harrods, die wohl die berühmteste Weihnachtsdekoration der Welt haben - innen wie aussen wird alles auf Weihnachten getrimmt.

Spätestens ab Mitte November ist ganz London in Weihnachten eingepackt und bereit für Shopper aus aller Welt.

 
Der Wechselkurs derzeit ist günstig, sodass sich echte Schnäppchen erjagen lassen. Bekannt ist London vorallem für seine Luxusgeschäfte, einen Besuch wert sind auf alle Fälle auch die weihnachtlichen Märkten von Covent Garden, Camden, Portobello und Old Spitalfields.

Aber schon allein die "echt britischen" Läden mal von innen anzusehen ist ein Erlebnis. Von Aquascutum, wo sich Promis aus aller Welt einkleiden, bis zu Floris, dem berühmten Londoner Parfumeur, überall lohnt es sich mal vorbeizuschauen. Wem Floris nicht gleich was sagt: Laut James-Bond-Autor Ian Fleming benutzte der Geheimagent 007 den Duft "Floris Nr. 89". Den gibt es auch heute noch - und zu erstaunlich erschwinglichen Preisen.

Auch beim traditionellen Lederwarenhersteller Swaine Adeney Brigg hat James Bond schon eingekauft. Für "Liebesgrüsse aus Moskau" wurde extra ein Attachékoffer hergestellt. Kostenpunkt damals: 1500 Pfund. Ganz ohne Innenleben. Und Steven Spielberg hat den Hut von Indiana Jones hier bestellt.

 
Was man in London auf gar keinen Fall auslassen darf: Einen >>>Afternoon Tea! Wer danach etwas Bewegung braucht, der kann ein Paar Schlittschuhe mieten und ein paar Runden auf einem der zahlreichen Eisplätze drehen. Abends sind sie besonders romantisch, und Glühwein gibt es auch.

Fehlt nur noch der leise rieselnde Schnee …




Übrigens: Die Londoner lieben Weihnachten sooooo sehr, dass sie ihr Weihnachts-Shopping schon im August starten... >>>Weihnachts-Shopping im August

Und klar, DIE hier dürfen auf keinen Fall fehlen: WHAM mit "Last Christmas", wird in London auf und ab und auf und ab gespielt ... :o)




Freitag, 7. Dezember 2012

Weihnachten- was feiern wir eigentlich?


Ja es ist bald wieder soweit: Weihnachten! Doch was genau feiern wir denn da? Und warum ist gerade am 24. Dezember Weihnachtsabend, einen Tag nach der Wintersonnenwende? Das und noch mehr wissenswertes über Weihnachten und Weihnachtsbräuche erfährst Du hier.


Das Wort Weihnachten stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet so viel wie „heilige Nacht“. Der früheste Beleg für diese Bezeichnung stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mit diesem Fest erinnern Christen auf der ganzen Welt daran, dass ihrem Glauben nach Jesus in Bethlehem zur Welt kam. 

In den ersten Jahrhunderten feierten Christen in 1. Linie die Auferstehung Christi an Ostern. Im Laufe der Zeit war es für die Kirche aber immer wichtiger hervorzuheben, dass Jesus als Mensch gelebt hat. Deshalb legte sie größeren Wert auf seinen Geburtstag.

Warum ist Weihnachten am 25. Dezember? Die Bibel gibt keine Auskunft darüber, wann Jesus Geburtstag hatte! Im 4. Jahrhundert legte die Kirche die Feierlichkeiten für die Geburt Christi auf den Dezember-Termin. Warum sie das Datum gewählt hat, ist umstritten. 

An diesem Tag hatten die Römer bisher ein Fest zu Ehren ihres Sonnengottes gefeiert. In diese Zeit fällt auch die Wintersonnenwende: Die Nächte werden wieder kürzer und die Tage länger. Nach christlichem Glauben hat Jesus Licht in die Welt gebracht, weshalb sich dieses Datum besonders eignete. 

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Termin von dem Datum aus berechnet wurde, an dem nach christlichem Glauben ein Engel Maria verkündete, dass sie ein Kind erwarte. Genau 9 Monate später soll sie Jesus zur Welt gebracht haben.

In Russland bringt "Väterchen Frost" die Geschenke - gleich zweimal! Am 1. und am 7. Jänner.
Wann Weihnachten gefeiert wird. Nicht überall auf der Welt feiern die Menschen Weihnachten am 25. Dezember. In Russland begehen sie beispielsweise erst am 7. Januar das Fest. Die orthodoxen Christen in Russland richten sich nach dem so genannten julianischen Kalender. Seine Tage sind im Vergleich zu unserem gregorianischen Kalender um 13 Tage nach hinten verschoben.

Woher stammt der Weihnachtsbaum? Die Tradition, sich an Weihnachten einen geschmückten Baum in der Wohnung aufzustellen, ist nicht so alt. Das kam erst im 19. Jahrhundert auf. Zunächst konnte sich nur die Oberschicht einen Baum leisten. Während protestantische Familien den Baum wählten, stellten die Katholiken nach wie vor lieber eine Krippe auf. 

Außerhalb von Wohnungen gab es die Tradition des Weihnachtsbaums schon viel früher. Bereits im 15. Jahrhundert stand der wahrscheinlich erste Weihnachtsbaum.

Seinen Ursprung hat er übrigens im mittelalterlichen Paradiesspiel. Dabei ließ die Kirche die Geschichte von Adam und Eva nachspielen, die vom Baum der Erkenntnis aßen und damit Sünde über die Welt brachten. Dieser Paradiesbaum war beim Paradiesspiel prächtig geschmückt.

Wer bringt die Geschenke? Nach weihnachtlichem Brauchtum bescherte ursprünglich der heilige Bischof Nikolaus die Kinder am 6. Dezember – dem Gedenktag seines Todes. Nikolaus von Myra (* zwischen 270 und 286) soll schon als Kind Wunder vollbracht haben. Bereits kurz nach seinem Tod um die Jahre 345 bis 350 verehrten ihn die Menschen als Heiligen. 

Die Protestanten lehnten jedoch die Verehrung von Heiligen ab. Deshalb führte Martin Luther (1483–1546) die Kunstfigur des Christkinds ein. Jesus Christus selbst und nicht ein Heiliger sollte fortan am 24. Dezember Geschenke bringen.

Der heilige Nikolaus verteilt Almosen.
Der beliebte Nikolaus-Brauch ließ sich jedoch nicht so leicht auslöschen: Eine Gestalt namens Weihnachtsmann tauchte anstelle des Nikolaus an Heiligabend auf. Das Lied >>>„Morgen kommt der Weihnachtsmann“, das Hoffman von Fallersleben (1798–1874) im Jahr 1835 dichtete, machte die neue Figur unter anderem bekannter. 

Heute unterscheiden wir kaum mehr zwischen den beiden. Coca Cola nutzte den Weihnachtsmann, dessen rotes Gewand erst Ende des 19. Jahrhunderts entstand, zu Werbezwecken: Weißer Bart und roter Stoff entsprachen genau den Farben der Marke. 

Die Rute des Nikolaus oder des Weihnachtsmanns ist im Übrigen kein Werkzeug zur Bestrafung, sondern in seinem Ursprung ein Segenszweig.







Guten Flug!!

Ohne Worte!! Oder noch besser, hoffentlich erwischen Sie nie einen solchen Flugkapitän!!





Der härteste und wildeste Marathon der Welt


Kenia gilt vorallem im Januar und Februar dank der dann auch für Europäer milden Temperaturen als beliebtes Reiseziel. Die meisten flüchten dann vor dem europäischen Winter und geniessen die angenehmen 23 bis 32 Grad. Doch so manchen zieht weder die traumhafte Kulisse noch die exotische Tierwelt an - immer mehr wagen sich an den härtesten und wildesten Marathon der Welt!

Kenia und Marathon – zwei Begriffe, die fest zusammen gehören. Marathon laufen in Kenia ist ein äusserst beliebter "Sport", kenianische Langstreckenläufer sind seit längerem unangefochtene Weltspitze. Egal, auf welchen Marathonstrecken, meist sind es kenianische Läufer, die Streckenrekorde brechen. Wen wundert`s, wenn der Weltrekord von 2:03:38 Stunden mit Patrick Makau auch von einem Kenianer aufgestellt wurde.



Und wen wundert`s, dass die meisten Marathonstrecken in Kenia zu finden sind? Und der härteste und wildeste Marathon der Welt ist ebenfalls in Kenia: Der Masai Mara Marathon, ein Marathon, der durch den Masai Mara Nationalpark führt. Der weltweit berühmt für seine jährlich stattfindende Tiermigration, die zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. 

Dementsprechend ist das Spektakel auch für Zuschauer ein besonderes Erlebnis. Der Marathon führt durch eine traumhafte Kulisse über ausgefahrene Pisten und durch die saftige Savannenlandschaft. Dass sich unter den "Zuschauern" auch tausende Gnus, Zebras, Antilopen und anderen Wildtiere befinden, sorgt bei Teilnehmern in der Regel für eine zusätzliche Motivation ;o)

Der seit drei Jahren regelmässig ausgetragene Marathon im Nationalpark zeigt, dass sich das ostafrikanische Land nun auch stärker in der Nische des sanften Sport-Tourismus engagieren möchte. Nach der Landwirtschaft ist der Tourismus bereits die zweitwichtigste Einnahmequelle für das Land. Die Rechnung scheint aufzugehen: Die Läufer, die zum Teil aus Europa und den USA angereist waren, zeigten sich durch die Bank begeistert von dem Event.

Beim Masai Mara Marathon steht vorallem das Erlebnis im Vordergrund. Angeboten werden ein fünf Kilometer langer Fun-Lauf und ein Halbmarathon über 21 Kilometer. Auch viele der in der Region ansässigen Masai nehmen an dem Rennen teil. Die Einnahmen aus der Veranstaltung gehen an verschiedene Hilfsprojekte in der Region.

Wann genau der nächste Masai Mara Marathon stattfindet, das findest du >>>hier (einfach klicken).

Wie man am besten nach Kenia kommt? Das Angebot der Fluglinien wird ständig erweitert. So fliegt zum Beispiel die Royal Jordanian zweimal wöchentlich von Zürich über Amman nach Nairobi. 





Donnerstag, 6. Dezember 2012

Ein Tag am Strand.....

Wer von euch entflieht dem garstig-kalten Winter hier und fliegt in richtig warme Gegenden? ... Mein Tipp: Aufpassen und gut eincremen !!! :o))

PS: Sonnige Musik gibts auf Seite 2





Samstag, 1. Dezember 2012

Die grösste Weihnachtskrippe Südamerikas

die grösste Weihnachtskrippe in Südamerika

Riesengross thront sie auf dem Hügel der Hauptstadt Equadors- Quito, die grösste Weihnachtskrippe Südamerikas. Bis zu 40 Meter hoch sind die Figuren. Die Skulpturen sollen  Maria, Josef, Jesus, die heiligen drei Könige, Ochs und Esel sowie einen Weihnachtsstern darstellen. Da sie mit 400'000 LED-Lämpchen beleuchtet werden, sind sie auch nachts weithinaus sichtbar. Zur nächtlichen Beleuchtung der Marienstatue wurden zusätzlich 16 Reflektoren installiert. Hunderte Menschen pilgern täglich auf den Hügel, um sich die Riesen-Krippe von Nahem anzuschauen. Sie soll bis zum 6. Januar beleuchtet werden.

Rio de Janeiro- Der grösste schwimmende Weihnachtsbaum der Welt

Beeindruckend. Der grösste schwimmende Weihnachtsbaum der Welt.
Rio de Janeiro-  Der grösste schwimmende Weihnachtsbaum der Welt. Schon die Zahlen sind beeindruckend. 542 Tonnen schwer und 85 Meter hoch ist die Stahlkonstruktion auf dem Rodrigo-de-Freitas-See, die von 3,3 Millionen Glühlampen und 105 Kilometer Lichterketten erleuchtet wird. Damit hat es der "Baum" in das Guinness-Buch der Rekorde geschafft, als höchster schwimmende Weihnachtsbaum der Welt!


Aber was sind Zahlen gegen den Anblick dieses Kunstwerks, wenn die ganzen Lampen und Lichterketten eingeschaltet sind! Bereits zum 16ten mal in Folge wurde der auf Flössen schwimmende Weihnachtsbaum aufgebaut und wird auch dieses Mal bis zum 6. Januar mit abwechselnden Lichtmotiven allabends und nachts vor Rio de Janeiro erstrahlen.

Übrigens. Seit der Premiere 1996 ist der "Árvore de Natal" (Weihnachtsbaum) von 48 auf heute 85 Meter "angewachsen".