Samstag, 26. Mai 2012

Der wunderschöne Bodensee- ein Traum für Wasser und Landratten

Segelregatta vor der Hafeneinfahrt Lindau.

Der wunderschöne Bodensee- ein Traum für Wasser und Landratten. Es sieht fast aus wie ein Gemälde. So schön und romantisch wirkt das Städtchen Meersburg vom Wasser aus betrachtet. Wer kann sollte unbedingt die Fahrt über den Bodensee auf sich nehmen um Meersburg zu besichtigen. Eine Ausfahrt auf der "Weissen Flotte" oder auf der Fähre von Konstanz





Schloss Meersburg


Da stehen sie, die Burg aus dem Mittelalter und  das neue Schloss aus der Zeit des Barock- es gibt in Meersburg viel zu sehen. Doch sollten Sie sich auch genügend Zeit dafür nehmen, denn Hektik ist ein Fremdwort. Ein ganz besonderer Charme prägt die Region am See und  rund um Meersburg wächst auch so manch edler Tropfen. Wie wäre es mit frischen Bodenseefelchen- und ein Gläschen Grauburgunder dazu? Geniessen Sie die Zeit in Meersburg, denn es ist wirklich ein Ort zum Verweilen.

Nur wenige Kilometer trennt Meersburg von Birnau. Und da auf dem Hügel thront auch schon die Wallfahrtskirche Birnau, eines der schönsten barocken Gotteshäuser Europas mit der berühmten Figur des Honigschleckers. Was für ein Anblick diese wunderschöne Kirche! Sehen Sie selbst.

Wallfahrtskirche Birnau
Das nahe Überlingen darf ja nicht vergessen werden, denn an der Therme Überlingen sollten Sie auf jedenfall einen Zwischenstopp einlegen. Überlingen darf sich nämlich mit dem Prädikat "Premium Kneippheilbad" schmücken. In der Bodensee- Therme kann man sich herrlich verwöhnen lassen. Wie wäre es mal mit Wasser- Shiatsu? Von kundigen Händen gehalten und bewegt, gleitet dabei der Körper schwerelos im warmen Wasser.

Frisch gestärkt und richtig erholt geht es weiter zur schönen Insel Mainau. Bald ist dort die Zeit der blühenden Dahlien und einmal mehr verwandelt sich die Insel in ein Farbenmeer in Orange. Die Insel ist ein Garten Eden im See. Die "Rote" und die "Blaue Route" laden Sie zum Lustwandeln durch den Park rund ums Schloss der Grafenfamilie Benadotte ein. Einfach zum Träumen ist der "Italienische Rosengarten". Die Insel Mainau ist wirklich ein wunderschönes Pflanzen- Paradies!

Insel Mainau

Wer gerne radelt, ist auf der  Halbinsel Höri gut aufgehoben und  für romantische Spaziergänge ist die Mettnau in Radolfzell ein Tipp. Selbst grosse Künstler wie Viktor von Scheffel und Hermann Hesse waren schon fasziniert davon.

Die Anfahrt mit dem Schiff nach Lindau ist etwas ganz spezielles denn man wird gleich von zwei Sehenswürdigkeiten in Empfang genommen. Und zwar vom neuen Leuchtturm (1856) und dem  bayerischen Löwen, die beide zieren nämlich die Hafeneinfahrt.  Die Altstadt liegt einzigartig auf einer Insel. Auch hier gibt es vieles zu sehen und Sie werden merken, in Lindau lässt sich wunderbar die Zeit vergessen.


Alljährlich im Herbst startet das "Weinschiff". Schlemmen und dabei den Ausblick auf das  Ufer geniessen- ein Fest für alle Sinne. Das passt gut zum Bodensee.

Hafeneinfahrt Lindau
Und wer weiss, vielleicht haben Sie gerade Glück und Sie kreuzen eine der außergewöhnlichsten Eventlocations im Bodenseeraum. Das exklusive Eventschiff- die MS Sonnenkönigin

Mein Tipp: Schauen Sie nicht- fahren Sie mit! :o)


Eine wahre Königin: Die MS Sonnenkönigin



Donnerstag, 24. Mai 2012

S Bündnerland isch eifach schön !!




Schon lange sind die witzigen TV-Spots mit den sprechenden Steinböcken in der Schweiz zum Cult geworden. Diese lustige Werbe-Kampagne für Graubünden ist deshalb auch schon mehrmals ausgezeichnet worden. Der Steinbock gehört einfach ins " Bündnerland " und es liegt deshalb nahe, dass er auch der eigentliche Superstar der aktuellen Werbekampagne für Graubünden ist. 






Als sympathischer, augenzwinkernder Botschafter tritt das stolze Wildtier in allen Werbespots auf. Wie kein anderes Symbol verkörpert der Steinbock in diesen Videos die einzigartige Vielfältigkeit Graubündens.

Graubünden ist eine der meist besuchten Feriendestinationen in der Schweiz. Ob wandern, biken, golfen, Wellness, Zugfahrten durch die Berglandschaft oder Kulturliebhaber. Für jeden ist etwas dabei. 

Graubünden ist die Heimat der Steinböcke,  die Quelle des Rheins und der Geburtsort von Heidi. In den weltbekannten Ferienorten wie Engadin, St. Moritz, Davos Klosters, Arosa, Flims Laax trifft sich sogar alles was Rang und Namen hat.

Es lohnt sich einfach, mal einen Ausflug in die wunderschöne Bergwelt zu machen.

Ein verrücktes Haus!! Steht in Vietnam.


Das Crazy House - das wohl verrückteste Haus der Welt.
"Wenn du eine Vision hast, dann ist der einzige Weg, um Seelenfrieden zu erhalten, diese Vision zu erfüllen". Die vietnamesische Architektin Dang Viet Nga hatte so eine Vision - nämlich ein Haus zu bauen, wie es noch nie eines auf der Welt gab. Und sie hat es auch gebaut, das Crazy Housedas verrückteste Haus der Welt.


Allen Widerständen und Unkenrufen zum Trotz - heute ist das Hang Nga Haus oder Crazy House, wie es bald genannt wurde, in aller Welt bekannt.

Das Gebäude steht in der Stadt Da Lat in der vietnamesischen Provinz Lam Dong. Es besteht aus mehreren Teilen, die als Kunstgalerie, Hotel und Cafe genutzt werden. Aber einen Platz zu bekommen, ist gar nicht so einfach: Denn inzwischen pilgern halbe Heerscharen von Touristen hierher.

Normal ist hier nichts, weder aussen noch innen. Für Dang Viet Nga ist das Haus eine Herzensangelegenheit. "Es ist persönliches Projekt, etwas, das einfach getan werden musste". 



Quelle: Hot NEWS Blog Ireland


Dienstag, 22. Mai 2012

Ausgehtipp für Montreals Nachtleben!!


Club Altitude 737 in Montreal

Sie sind gerade in Montreal und suchen den ultimativen Ausgehtipp? Unsere Hotnewsblogger Reto, Stefan und Esi testen 2012 die heissesten Events und Locations in D-A-CH - und ab Mai in ganz Europa sowie in Übersee! Dieses Wochenende war Reto exklusiv für Hotnewsblog im Club Altitude 737 in Montreal,  Canada!




Am 18. Mai auf dem Dach des höchsten Gebäudes in Montreal genoss ich einen wahnsinns Abend im "737 Club".

Es ist verglichen zur Schweiz eine ganz andere Welt, denn der Club hat vier Stockwerke - unter anderem gibts da eine gemütliche Lounge, ein Restaurant in dem man sehr gut speisen kann, eine BarDancefloors und eine Aussenterasse mit atemberaubenden Blick über das wunderschöne "Nachtmontreal".

Ich denke, es lag am guten Job der Security's, denn wirklich jeder dort oben war gut gelaunt, auf Partystimmung und ordentlich angezogen.

Was ich in manchen Berichten über Sauberkeit des 737 Club gelesen habe kann ich nur dementieren. Es war sauber, modern und die Barkeeper(-innen) waren sehr freundlich.

Den einzigen Schmutz hab ich in der Toilette bemerkt aber das lässt sich wohl kaum vermeiden. Oder irr' ich mich da?

Echt coole Stimmung hier im 737
Den grössten Teil der Nacht verbrachte ich im Dancefloor und auf der Terasse. Der Club war nicht überfüllt mit Leuten. Es war angenehm, jedoch liess es am Ende stark nach mit den Besuchern.

Ich bin auch jetzt noch ein bisschen überrascht, dass in Montreal sämtliche Clubs um 03:00 Uhr schliessen. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr Zeit im 737 Altitude verbracht. Aber ich denke, das sorgt für die Ordnung in der Stadt.

Echt Wahnsinn- diese Aussicht von der Terasse des 737
Eintrittspreis: 15 Dollar und 3 Dollar für die Jacken. Das geht noch - jedoch kostet ein Drink 20 Dollar, was sich im Rausch schnell zusammenläppert.

Da sollte man einfach von Anfang an nicht all zu viel Kohle mitnehmen, sonst wundert man sich am nächsten Tag nur über das leere Portmonnaie.

Jedenfalls muss man das  erlebt haben und ich war bestimmt nicht zum letzten mal im 737 Altitude das übrigens am selben Tag wie ich den 18. feierte...

Happy Birthday!!!



Donnerstag, 17. Mai 2012

Bald keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo?


Bald ist Afrikas höchster Berg schneefrei.

Gerade zeigen aktuelle Messungen wieder, dass der Kilimandscharo seit 1912 über 85 Prozent seiner legendären Schneedecke verloren hat. In 20 Jahren ist Afrikas höchster Berg schneefrei.



Waren es 1912, dem Jahr in dem erstmals die Ausmasse der Schneedecke gemossen wurden, noch stattlichen zwölf Quadratkilometer, so sind es derzeit gerade noch 1.85 Quadratkilometer kühles Weiss, das weit über die Steppen Afrikas leuchtet.

Auch die Schneedicke nimmt stetig ab, so hat der Furtwänglergletscher, ein wichtiger Teil des Massivs, seit dem Jahr 2000 die Hälfte seiner damaligen Gesamthöhe verloren.

Durch seine Mitte zieht sich ein riesiger Spalt, durch den man bereits auf den braunen Untergrundfelsen blicken kann.

Ursache für die Schneeschmelze auf immerhin 5895 Metern ist laut Geologen die Erderwärmung. Durch sie erwärmte sich der Indische Ozean in den letzten 100 Jahren erheblich, sodass in seiner Nachbarschaft kein Schnee mehr liegen bleibt.

Gleichzeitig nehmen die schneefreien Flächen des Kilimandscharo immer mehr Sonnenwärme auf, was zu einer inneren Erwärmung des Berges führt. Ein Teufelskreis, der sich immer schneller dreht und der den letzten Schnee wohl bis 2030 endgültig verschwinden lassen wird.

Für Tansania, auf dessen Staatsgebiet sich der Kilimandscharo befindet, sicherlich auch in touristischer Hinsicht ein Nachteil. Derzeit pilgern jährlich weit mehr 25'000 Gipfelstürmer den Berg hoch, um die letzten Reste Schnee mit eigenen Augen zu sehen.



Winzerfrühling in der Wachau



Winzerfrühling in der Wachau. Während in die Tage schön langsam wieder länger werden, die Tiere ihren Winterschlaf beenden, erwacht auch die Natur. Für den Winzer beginnt nun wieder die Saison und er verbringt nun wieder viel Zeit im Weingarten mit dem Zurechtschneiden der Weinreben und anderen Arbeiten. 




Erkunden Sie mit uns  eines der grössten Weinanbaugebiete Oesterreichs, die Wachau. Am besten eignet sich für diese einzigartige Tour das Fahrrad, denn der Donau entlang gibt es über 300 Kilometer gut geführte Radwege.


Auf größtenteils gemütlichen und asphaltierten Radwegen erkunden wir die beliebte Region von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth und eine malerische Szenerie, die schon Künstler wie Gustav Klimt zum Schwärmen brachte. Kulturelle, wie kulinarische Höhepunkte gibt es auf dieser Tour ganz viele.       


In einem sanften Auf und Ab, entlang der Salzkammergutseen werden die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Steiermark durchquert. Von Salzburg, über den Mondsee, Wolfgangsee und Hallstättersee bis zum Grundlsee führt die insgesamt 345 km lange Route. 

Wer seine Route in der Festspielstadt Salzburg beginnt, der fährt auf der Trasse der alten Ischlerbahn nach Eugendorf und weiter ins Mozartdorf St. Gilgen, nach St. Wolfgang und in die berühmte Kaiserstadt Bad Ischl. Hier lässt es sich ausgiebig auf den Spuren von Kaiser Franz Josef wandeln: Kaiserpark mit Kaiservilla, Stadtmuseum, Kongresshaus oder eine Einkehr in die legendäre Konditorei Zauner sollten zum Fixpunkt erwählt werden.


Weiter südlich geht es in die bezaubernde Weltkulturerberegion rund um den Hallstättersee.




Einen Abstecher nach Hallstatt darf auf keinen Fall fehlen, besonders der Besuch des berühmten Friedhofes und das angrenzende Gebeinehaus. Die insgesamt 1500 Totenschädel sind auf den Knochen der Verstorbenen übereinander gestapelt.

Nach etwa 20 bis 30 Jahren werden die Gebeine exhumiert, gebleicht und anschließend verziert: Auf der Stirn stehen über Geburts- und Sterbedatum meist der Name der Person, bemalt mit dunklen Kränzen aus Eichenlaub, Efeu oder Blumen. Das Beinhaus ist auf der Welt einzigartig, da dort die Gebeine ganzer Generationen vollständig aufbewahrt werden.


Weiter geht die Fahrt vorbei an den bekannten Dachsteinhöhlen und schliesslich nach Bad Aussee entlang dem steirischen Salzkammergutweges  über Bad Mitterndorf, der eine Verbindung zum Ennsradweg bietet.

Genießer können in den Thermen der beiden Orte eine längere Verschnaufpause einlegen, ambitionierte Radfahrer eine Extra-Runde über die Salzaalm (Bergetappe) zurück zum Grundlsee drehen. Eine süße Versuchung wartet in Bad Aussee auf alle Naschkatze. Von Altaussee fährt man auf einer Forststraße nach Bad Ischl und entlang der Traun und des Traunsees nach Gmunden.



Hier sollte eine Schifffahrt mit der majestätischen „Gisela“, dem ältesten Raddampfer der Welt, und ein Besuch von Seeschloss Ort nicht fehlen.


Über Aurach am Hongar geht die Tour dann zum größten Salzkammergutsee, dem Attersee und weiter zum Mondsee mit dem gleichnamigen Ort.

Sehenswert sind die Stiftskirche und das Pfahlbaumuseum. Vorbei am schönen Irrsee, erreicht man die Wallfahrtskirche Irrsdorf die man unbedingt besichtigen sollte.

Ein Höhepunkt nach dem anderen und das Radeln ist gar nicht mal so anstrengend, denn es gibt soviele wunderschöne Eindrücke zu sammeln, dass man gar nicht bemerkt, wieviele Kilometer man schon geradelt ist im idyllischen Salzburger Seenland. Es sind nun nur noch wenige Kilometer zurück in die Stadt Salzburg......

Und vielleicht haben Sie genau soviel Spass auf dieser Tour wie die drei im Film :o)





Dienstag, 8. Mai 2012

Fleisch vom Vulkangrill auf Lanzarote


Im "El Diablo" wird echt teuflisch heiss gekocht.

Zurück zur Natur - für immer mehr Menschen ist naturnahes und naturschützendes Verhalten ein Muss. Was Caesar Manrique macht, ist aber schon extrem. Er kocht derart naturnah, näher geht es gar nicht: Sein Herd ist nämlich ein aktiver Vulkan - und teuflisch heiss! Kein Wunder nennt er sein Restaurant " El Diablo". 





Auf einem Vulkan zu kochen, ist ja nicht unbedingt ein herkömmlicher Weg, um leckeres Essen zuzubereiten. Aber im "El Diablo" im Timanfaya-Nationalpark auf der Insel Lanzarote ist genau das im Angebot.

Seit 1970 brutzelt Caesar Manrique eine Vielzahl von Fleisch-und Fischgerichte auf einem Grill, der direkt  über einem aktiven Vulkan ist. Lange warten muss man auf sein Essen auch nicht, denn zwischen 450 bis 500 Grad Celsius lassen jedes Gericht schnell gar werden.

Feuer gespuckt hat der kleine Mini-Vulkan noch keines, und laut Caesar ist sowas auch nicht zu befürchten. Fürchten muss der findige Lanzaroteño auch keine Strom- oder Gasrechnungen. Schliesslich kocht und brutzelt er ja mit reiner Erdwärme :o)